Hallo Blogfans!
Nun werde ich weiter von unserer Reise nach Rügen berichten. Es ist leider unser letzter Tag gewesen. Eine Woche Rügen ist entschieden zu kurz, das finde ich zumindest.
Aber hier nun erst einmal mein Bericht:
Wir beschlossen noch einmal nach Sellin zu fahren um Abschied von meiner Freundin Kornelia zu nehmen. Kornelia war damit einverstanden.
Bevor wir jedoch bei meiner Freundin auftauchten, haben wir noch einen kurzen Bummel durch Sellin gemacht.
Wir brauchten nämlich noch ein Mitbringsel für meinen Nachbarn. Immerhin hat dieser sich in unserer Abwesenheit um die Wellensittiche und die Pflanzen gekümmert. Das sollte honoriert werden.
Aber hier nun erst einmal mein Bericht:
Wir beschlossen noch einmal nach Sellin zu fahren um Abschied von meiner Freundin Kornelia zu nehmen. Kornelia war damit einverstanden.
Bevor wir jedoch bei meiner Freundin auftauchten, haben wir noch einen kurzen Bummel durch Sellin gemacht.
Wir brauchten nämlich noch ein Mitbringsel für meinen Nachbarn. Immerhin hat dieser sich in unserer Abwesenheit um die Wellensittiche und die Pflanzen gekümmert. Das sollte honoriert werden.
Entschlossen hatten wir uns schon, unserem Nachbarn einmal von dem Sanddorn Aufstrich abzugeben.
Aber das sah dann doch ein wenig mickrig aus.
Also erstanden wir in einem Drogeriemarkt noch Kosmetik mit Stutenmilch.
Also erstanden wir in einem Drogeriemarkt noch Kosmetik mit Stutenmilch.
Ganz ehrlich, diese Kosmetik hätte mich auch selbst gereizt, aber ich habe noch genug Kosmetik, da wäre ein Kauf für mich echt sinnlos gewesen.
Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, wir hoffen auf eine erneute Reise nach Rügen.
Und in einem Andenkenladen erstand ich noch einen Beutel mit einem Rügenmotiv.
Somit hatten wir dann auch an unseren Nachbarn gedacht.
Dann haben wir uns mit Kornelia getroffen, wie geplant.
Sie machte uns den Vorschlag, dass wir auf den Friedensberg in Sellin gehen. Ein Kraftort. Dort könnten wir meditieren und Kornelia würde die Meditation führen.
Wir waren einverstanden.
So begaben wir uns auf den Friedensberg in Sellin und haben meditiert.
Gemacht haben wir eine Krafttiermeditation. Und mich begleiteten als Krafttiere drei Katzen und eine Biene.
Damit kann ich zufrieden sein. Die Katze steht für: Selbstbestimmung, Freiheit, Unabhängigkeit, Charme, Schlagfertigkeit und einen siebten Sinn.
Allerdings bin ich kein Langschläfer, das bin ich vor vielen, vielen Jahren mal gewesen.
Und dann ist als Krafttier auch noch eine Biene aufgetaucht. Für mich auch sehr positiv, denn mein Opa ist Imker gewesen.
Das Krafttier Biene ist fleißig und steht für Lebensenergie und Lebensbejahung, Harmonie, Verantwortung, Zusammenhalt, Fülle und Achtung der Natur.
Mit diesem Krafttier kann ich also ebenso zufrieden sein.
Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, wir hoffen auf eine erneute Reise nach Rügen.
Und in einem Andenkenladen erstand ich noch einen Beutel mit einem Rügenmotiv.
Somit hatten wir dann auch an unseren Nachbarn gedacht.
Dann haben wir uns mit Kornelia getroffen, wie geplant.
Sie machte uns den Vorschlag, dass wir auf den Friedensberg in Sellin gehen. Ein Kraftort. Dort könnten wir meditieren und Kornelia würde die Meditation führen.
Wir waren einverstanden.
So begaben wir uns auf den Friedensberg in Sellin und haben meditiert.
Gemacht haben wir eine Krafttiermeditation. Und mich begleiteten als Krafttiere drei Katzen und eine Biene.
Damit kann ich zufrieden sein. Die Katze steht für: Selbstbestimmung, Freiheit, Unabhängigkeit, Charme, Schlagfertigkeit und einen siebten Sinn.
Allerdings bin ich kein Langschläfer, das bin ich vor vielen, vielen Jahren mal gewesen.
Und dann ist als Krafttier auch noch eine Biene aufgetaucht. Für mich auch sehr positiv, denn mein Opa ist Imker gewesen.
Das Krafttier Biene ist fleißig und steht für Lebensenergie und Lebensbejahung, Harmonie, Verantwortung, Zusammenhalt, Fülle und Achtung der Natur.
Mit diesem Krafttier kann ich also ebenso zufrieden sein.
Leider hatten wir auf dem Friedensberg keinen Fotoapparat dabei, sodass ich Euch kein Foto bieten kann.
Aber vielleicht tut es dieser Link hier:
Dort findet Ihr weitere Informationen und auch Videos zu diesem Kraftort.
Anschließend haben wir Kornelia zum Essen eingeladen.
Eingekehrt sind wir hier:
Anschließend haben wir Kornelia zum Essen eingeladen.
Eingekehrt sind wir hier:
Verdrückt habe ich eine große Pizza Mozzarella. Natürlich musste ich wieder reinhauen wir ein Scheunendrescher…
Aber so eine Meditation hat schließlich auch Kraft gekostet. Und die Pizza Mozzarella ist auch zu lecker gewesen.
Beim Essen haben wir uns dann noch ein wenig unterhalten. Gerade über die Botschaften, die wir bei der Meditation erhalten haben.
Nun hat die Kornelia mir gesagt, dass ich wohl eines Tages eine Katze haben werde.
Ich bin gespannt, zunächst genügen mir die Wellensittiche.
Aber, wer weiß, was uns die Zukunft noch bringt.
Aber so eine Meditation hat schließlich auch Kraft gekostet. Und die Pizza Mozzarella ist auch zu lecker gewesen.
Beim Essen haben wir uns dann noch ein wenig unterhalten. Gerade über die Botschaften, die wir bei der Meditation erhalten haben.
Nun hat die Kornelia mir gesagt, dass ich wohl eines Tages eine Katze haben werde.
Ich bin gespannt, zunächst genügen mir die Wellensittiche.
Aber, wer weiß, was uns die Zukunft noch bringt.
Nach dem Essen mussten wir uns leider von Kornelia verabschieden, was mir nicht ganz leicht gefallen ist…
Auf Strand hatten wir noch keine Lust und so sind wir nach Göhren gefahren. Dort wollten wir in das Heimatmuseum gehen.
Ich hatte ja einige Tage zuvor in Sassnitz das Buch „Die Gräfin und das Haus am Meer“ gekauft und wollte nun mehr über die Heldin des Buches (Gräfin von Schimmelmann) wissen.
Ich bin dort auch durchaus fündig geworden, die Broschüre die neben dem Buch liegt habe ich nämlich in diesem Museum erstanden, welches auch sonst einen Besuch wert ist. Gerade die Mönchguter Trachten haben mir ausgesprochen gut gefallen.
Am Schluss unseres Besuchs haben wir mit einer Angestellten des Museums geplaudert und diese konnte uns auch noch eine Menge Wissen vermitteln.
Dabei war sie zu Beginn unseres Besuchs etwas mufflig zu uns, aber so kann man sich täuschen und wenn man etwas freundliches Interesse zeigt, dann ist das offenbar schon eine Menge wert.
Wir haben uns dann noch in Göhren noch einen Kaffee genehmigt und sind dann wieder nach Groß Stresow an den Strand gefahren.
Am Schluss unseres Besuchs haben wir mit einer Angestellten des Museums geplaudert und diese konnte uns auch noch eine Menge Wissen vermitteln.
Dabei war sie zu Beginn unseres Besuchs etwas mufflig zu uns, aber so kann man sich täuschen und wenn man etwas freundliches Interesse zeigt, dann ist das offenbar schon eine Menge wert.
Wir haben uns dann noch in Göhren noch einen Kaffee genehmigt und sind dann wieder nach Groß Stresow an den Strand gefahren.
Dort sind wir fast bis zum Dunkelwerden geblieben. Ist ja unser letzter Tag gewesen.
Am nächsten Tag haben wir dann schnell zusammengepackt und die Wohnung kurz durch gesaugt.
Eine komplette Endreinigung brauchten wir nicht machen, die haben wir extra bezahlt, machten die Vermieter.
Am nächsten Tag haben wir dann schnell zusammengepackt und die Wohnung kurz durch gesaugt.
Eine komplette Endreinigung brauchten wir nicht machen, die haben wir extra bezahlt, machten die Vermieter.
Uns ist der Abschied sehr schwer gefallen, aber Rügen ist ja nicht aus der Welt und wir fahren bestimmt noch einmal dorthin. Wenn nicht sogar mehrmals. 
Gruß Karen






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