Samstag, 2. August 2014

Samstag

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond weiterhin zu und er steht noch einmal den ganzen Tag über im Sternzeichen Waage.
Saturn regiert den Samstag (Saturday). Er ist der Gegenspieler des Uranus und über die Unterschiede zwischen den beiden wird Saturn greifbarer. Während Uranus fröhlich und unbeschwingt ist, stellt Saturn eine Art Gegenspieler vor.
Die Erle ist dem Samstag zugeordnet.
Mangelnde Entschlussfreude prägt den Tag.
Die Erde atmet aus, sie gibt ab, die Kräfte nehmen zu.
Der Mond wirkt kräftigend und aufbauend. Das Selbstbewusstsein wächst.
Medikamente, Vitamine und Nährstoffe werden besonders gut aufgenommen und wirken intensiver.
Fett wird heute besonders gut verwertet, aber Vorsicht bei Stoffwechselproblemen.
Die Gemüse des Tages sind Brokkoli und Artischocken.
Günstig: Viel Tee trinken (der Nieren und der Blase wegen); ein anregendes Bad; Maßnahmen zur Ernährung der Haut; eingewachsene Nägel korrigieren; Heilkräuter sammeln (Blüten); Wohnung gut lüften; Holzfußböden nur trocken reinigen; Brot backen; Brokkoli und Blumen säen, bzw. setzen; Viehaustrieb auf die Weide; Komposthaufen feststampfen; kreative Tätigkeiten und ein Opern-, oder Konzertbesuch.
Ungünstig: Zimmerpflanzen gießen; Gras zum Füttern mähen und Brennholz einschlagen.
Namenstag haben heute: Alf, Ariane, Julian und Stefan.


Gruß Karen

Freitag, 1. August 2014

Guten Morgen!

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Samstag und mein Mann und ich, wir werden es uns sicher gemütlich machen mal sehen, was wir heute noch so anstellen, uns wird schon etwas einfallen.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Würzige Melonenkaltschale mit Frühlingszwiebeln

Zutaten für vier Personen:

1 Wassermelone (ca. 1500 g; gut gekühlt)
8 Zweige Zitronenthymian
400 ml klassische Gemüsebrühe (selbstgemacht oder gekauft)
Salz
Pfeffer
6 Frühlingszwiebeln 
2 EL Apfeldicksaft 

Zubereitung:

1. Wassermelone mit einem großen Messer in Spalten schneiden und schälen.

2. Melonenspalten entkernen und in Stücke schneiden.

3. Thymian waschen und trockenschütteln. Von 2 Zweigen die Blätter abstreifen, mit Melone und Brühe im Standmixer oder mit dem Stabmixer fein pürieren. Salzen und pfeffern.

4. Frühlingszwiebeln waschen, abtropfen lassen, putzen und schräg in Ringe schneiden. In einer beschichteten Pfanne ohne Fett kurz anrösten.

5. Apfeldicksaft zugeben, einmal aufkochen und dann etwas abkühlen lassen.

6. Das Melonenpüree mit den Frühlingszwiebeln bestreuen, mit restlichem Thymian garnieren und servieren.


Guten Appetit!

Witz

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe er sagt Euch zu. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Immerhin, dieser Witz ist stubenrein. ;)

Mutter blättert im Familienalbum. Kommt der Sohn und wirft auch einen Blick auf die alten Fotos. "Wer ist denn der schlanke, junge Mann mit dem Wuschelkopf?" - "Aber Junge, das ist doch dein Vater!" - "Aha, und wer ist dann der Fette mit der Glatze, der bei uns wohnt?"

Gruß Karen

Keuch, keuch, keuch...

Hallo Blogfans!

Zwar ist die Fußball WM nun schon ein Weilchen vorbei, aber vielleicht gefällt Euch der folgende Song trotzdem. ;)
Und bitte auch das nachfolgende Zitat beachten. ;)



Der Fußballfreund weint still ins Kissen,
er wird jetzt die WM vermissen,
doch lässt sich auch abseits von Wiesen
das Leben hupferlnd noch genießen..

Vom großartigen KarlHeinz Karius mit freundlicher Genehmigung.


Gruß Karen

Krumme Dinger

Hallo Bloggergemeinde!

Nein, nein, ich habe nicht vor krumme Dinger zu drehen. Das fällt mir gar nicht ein.
Schließlich möchte ich vernünftig bleiben. ;)
Dennoch fand ich folgenden Artikel sehr interessiert. Aber lest selbst:

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5154866/krumme-dinger-werden-zum-verkaufsschlager.html




Gruß Karen

Zitat Jean Paul

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal ein Zitat gefunden, welches ich sehr gut finde und weil es mir so gut gefällt, stelle ich es auch hier ein. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil, mir gefällt es jedenfalls.

„Man gibt seine Kinder in die Schule, dass sie still werden...
Und auf die Hochschule, dass sie laut werden...“

Jean Paul
eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Dichter, 1763 – 1825


Gruß Karen

Bären aufbinden

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute habe ich eine Mahnung bekommen, aber diese Rechnung habe ich längst bezahlt. Das werde ich gleich mal klären, die wollen mir wohl einen Bären aufbinden…
Aber woher kommt der Ausdruck einen Bären aufbinden überhaupt?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

"Jemandem einen Bären aufbinden", heißt so viel wie: jemandem etwas offensichtlich Unwahres erzählen, in der Hoffnung, dass er oder sie es glaubt. Woher die Redewendung kommt, wissen wir nicht genau. Aber der Sinn ist klar: Ich kann niemandem einen Bären auf den Rücken binden, ohne dass er es merkt. Jede große Lüge fliegt irgendwann auf.





Gruß Karen