Samstag, 2. Mai 2015

Wolle

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“ für Euch. Vielleicht ist dieser Tipp auch etwas für Euch, aber bildet euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!

Wenn man mit verschiedenen Farben strickt, kommt es ganz schnell zu einem Durcheinander der einzelnen Wollfäden und Wollknäule.
Bewahrt man die Knäule aber einzeln im Gefrierbeuteln auf, und bindet die Öffnung so zu, dass der Wollfaden leicht herausgezogen werden kann, können die verschiedenen Fäden nicht "vertüddeln" und es bleibt im Strickkörbchen recht ordentlich!


Gruß Karen

Weisheit

Hallo Blogger!

Heute komme ich Euch mal nicht mit einem Zitat, sondern mit einer Weisheit aus dem fernen Arabien.
Aber an dieser Weisheit ist auch wieder eine ganze Menge dran. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

" Liebe die Pferde und sorge gut für sie,
denn sie verdienen deine Zärtlichkeit. "

- altes arabisches Sprichwort –




Gruß Karen

Bloggen bildet, meint Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Für viele Menschen gehört zum Wonnemonat Mai auch die Maibowle. Früher habe ich diese auch mal sehr gerne getrunken.
Heute mache ich mir nicht mehr viel aus diesem Getränk, das sollen andere trinken.
Aber ist Maibowle eigentlich giftig?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Frischer Waldmeister wird nur vor der Blüte geerntet. Nach der Blüte ist der Gehalt an Cumarin so hoch, daß es zu Gesundheitsschäden (innere Blutungen!) kommen kann!!!
Damit der Geschmacksstoff Cumarin frei gesetzt wird, den Waldmeister ca. 1 bis 1 1/2 Stunden welken lassen.
Da das Cumarin leicht giftig ist, kann es in größeren Mengen zu Kopfschmerzen führen. Darum sollte nicht mehr als 3g Waldmeister pro Liter verwendet werden. Den Waldmeister zu einem kleinen Sträußchen binden und in die Bowle hängen. Dabei darauf achten, dass die Stängel nicht mit hinein kommen. Sie enthalten
besonders viele Bitterstoffe. Nach ca. 30 min. herausnehmen, damit keine Bitterstoffe frei gesetzt werden.
Eine andere Möglichkeit ist, die Blättchen abzupfen und in einen Teebeutel füllen.

Quelle: http://www.fh-frankfurt.de/~wizard/maibowle.html


Gruß Karen

Freitag, 1. Mai 2015

Der Mond lügt nicht, meint Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond weiterhin zu und er steht noch einmal den ganzen Tag über im Sternzeichen Waage.
Saturn regiert den Samstag (Saturday). Er ist der Gegenspieler des Uranus und über die Unterschiede zwischen den beiden wird Saturn greifbarer. Während Uranus fröhlich und unbeschwingt ist, stellt Saturn eine Art Gegenspieler vor.
Die Erle ist dem Samstag zugeordnet.
Mangelnde Entschlussfreude begleitet den Tag.
Die Erde atmet aus, sie gibt ab. Die Kräfte nehmen zu.
Der Mond wirkt kräftigend und aufbauend. Das Selbstbewusstsein wächst.
Medikamente, Vitamine und Vitalstoffe werden heute besonders gut aufgenommen und wirken stärker.
Fett wird heute sehr gut verwertet, Vorsicht bei Stoffwechselproblemen.
Die Gemüse des Tages sind Brokkoli und Artischocken.
Günstig: Viel Tee trinken (Blase und Niere); ein anregendes Bad; Maßnahmen zur Ernährung der Haut; eingewachsene Nägel korrigieren; Heilkräuter sammeln (Blüten); Wohnung gut lüften; Fußböden nur trocken reinigen; Brot backen; säen und pflanzen von Blumen und Brokkoli; Viehaustrieb auf die Weide; Komposthaufen feststampfen; kreative Tätigkeiten und ein Opern-, oder Konzertbesuch.
Ungünstig: Gras zum Füttern mähen; Brennholz einschlagen; Zimmerpflanzen gießen und Wiesen düngen.
Namenstag haben heute: Boris, Siegmund und Zoe.


Gruß Karen

Wenn die Tomate mit der Zitrone..., sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Samstag und mein Mann und ich, wir werden es uns sicher gemütlich machen.
Mal sehen, was wir heute noch so anstellen, ich weiß es noch nicht.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Tomatensuppe mit Basilikum und Zitronenjoghurt

Zutaten für vier Personen:

1 Bio-Zitrone
300 g Joghurt (0,3 % Fett)
Salz
Pfeffer
1 Gemüsezwiebel (ca. 200 g)
2 Knoblauchzehen
4 Stiele Basilikum
1 3/5 kg geschälte Tomaten (Dose)
2 EL Olivenöl
700 ml mediterrane Gemüsebrühe (selbstgemacht oder gekauft)
150 ml Sojacreme 
Zucker

Zubereitung:

1. Zitrone heiß abspülen, trockenreiben und die Schale fein abreiben. Mit Joghurt, etwas Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren.

2. Joghurt mehrere Stunden - am besten über Nacht - in einem mit einer Kaffeefiltertüte ausgelegten Sieb abtropfen lassen.

3. Zwiebel und Knoblauch schälen. Zwiebel fein würfeln. Knoblauch hacken.

4. Basilikum waschen, trockenschütteln, von 1 Stiel die Blätter abzupfen und beiseitelegen.

5. Dosentomaten in der Dose oder in einer Schüssel zerdrücken.

6. Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin unter Rühren glasig andünsten.

7. Tomaten und 3 Basilikumstiele dazugeben, mit der Brühe auffüllen und zum Kochen bringen.

8. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten kochen lassen. Basilikum entfernen und die Suppe sehr fein pürieren.

9. Sojacreme in die Suppe geben und erneut aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken. Suppe in Teller geben und den Joghurt darüber verteilen. Mit Basilikumblättchen garnieren.



Guten Appetit!

Zitat KarlHeinz Karius

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal ein Zitat gefunden, in welchem eine ganze Menge Inhalt steckt.
Und weil es mir so gut gefällt stelle ich es auch hier ein.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil. Dieser Autor ist ohnehin eine Wucht.

Rechtschreibefehler müssen nicht sein.
Zum Glück gibt es ja den Duten!

KarlHeinz Karius, (*1935), Urheber, Mensch und Werbeberater.


Gruß Karen

Machen wir blau, meint Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Hoffentlich habt Ihr gestern (Tanz in den Mai) nicht zu viel getrunken und seid nicht noch blau.
Denn schließlich geht es ja in den nächsten Tagen wieder an die Arbeit und blaumachen, das ist schließlich auch nicht so ganz in Ordnung.

Aber woher kommt der Begriff blaumachen überhaupt?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Eine Erklärung ist, dass es im Mittelalter die Sitte gab, an Montagen während der Fastenzeit die Kirchen mit blauem Tuch zu schmücken. An diesem "blauen Montag" ließen die Handwerker die Arbeit ruhen. Es hat also nichts mit Alkohol zu tun.

Und ich durfte wieder etwas lernen. :yes:


Gruß Karen