Montag, 28. September 2015

Heute basteln wir mal, meint Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“ für Euch. Vielleicht ist dieser Tipp auch etwas für Euch, aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!

Fliegenpilze: eine lustige Herbstdeko für den Garten.

Aus alten Schalen und Schüsseln bastelt man im Nu einen kleinen versteckten Hingucker unter Büschen für den Garten. Beim Aussortieren fielen mir einige Schälchen in die Hände, die ich ewig nicht benutzt habe, und auch nicht mehr benutzen werde.

Dazu werden die Schalen von der Außenseite rot lackiert und mit vielen weißen Tupfen versehen. Benutzt man dazu Plakatfarbe, muss noch einmal mit Klarlack lackiert werden.

Als Stiel dienen kleinere Äste, die im Garten und Wald leicht zu finden sind. Diese werden mit Spray weiß lackiert.

Die lackierten und bemalten Schalen werden mit einer Heißklebepistole großzügig an den Ast geklebt.

Nun noch einen versteckten Platz im Garten suchen, am besten unter Sträuchern und Büschen, damit es recht natürlich aussieht und ein kleiner Blickfang ist garantiert.


Gruß Karen

Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal ein Zitat gefunden, in welchem echt eine ganze Menge Inhalt steckt und weil es mir so gut gefällt, stelle ich es auch hier ein.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

„Im Herbst steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben."

Victor Auburtin (* 5. September 1870 in Berlin; † 28. Juni 1928 in Partenkirchen), deutscher Journalist und Schriftsteller.


Gruß Karen

Hurra, er ist da, meint Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Nun ist er da, der Herbst: Kühl, mit viel Nass von oben und fallenden Blättern, der Herbst. Nun, ganz gewiss hat er auch seine guten Seiten, ich mag diese Jahreszeit sehr, weil ich um diese Zeit immer eine gewisse Bilanz ziehe.
Aber, woher hat der Herbst eigentlich seinen Namen?
Ich habe mich da einmal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Der Name Herbst leitet sich vom englischen Wort „harvest“ ab, was so viel wie ernten, oder pflücken bedeutet.
Ursprünglich bedeutet die farbige Saison daher Zeit der Früchte.
Nun, ich als alte Farmerin hätte das eigentlich wissen sollen.

In diesem Jahr begann der Herbst am 23. September um 10.21 Uhr, weil ein astronomisches Jahr 365 Tage, 5 Stunden und 49 Minuten hat.
So lange braucht die Erde, um einmal um die Sonne zu kreisen.
Laut Kalender hat das Jahr aber nur 365 Tage.
Die Differenz wird durch den zusätzlichen Tag im Schaltjahr ausgeglichen.
2016 ist der Herbstanfang wieder am 22. 09.



Gruß Karen

Sonntag, 27. September 2015

Auch heute steht er wieder am Himmel, meint Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute haben wir einen Vollmond und dieser steht im Sternzeichen Widder.
Gleichzeitig ist dieser Vollmond auch ein Blutmond.
Als "Blutmond" bezeichnet man umgangssprachlich das Aussehen des Mondes bei manchen totalen Mondfinsternissen. Wenn sich die Erde genau zwischen Mond und Sonne schiebt und es dadurch zu einer totalen Mondfinsternis kommt, ist der Mond nicht komplett dunkel, sondern meist noch immer zu sehen. Grund dafür ist, dass Sonnenlicht durch die Atmosphäre der Erde Richtung Mond abgelenkt wird und zwar vor allem langwelliges, also rotes Licht. Je "schmutziger" die Atmosphäre, desto deutlicher ist dieser Effekt, so dass der eigentlich verdunkelte Mond blutrot erscheinen kann.
Der Montag ist der Göttin Diana zugeordnet und es ist ein Tag, welcher im Zeichen der Weiblichkeit steht.
Der Montag ist dem Baum Weide zugeordnet.
Kommt Wenzeslaus mit Regen an, werden wir Nüsse bis Weihnachten ha'n.
Man wird von Enthusiasmus und Spontanität geleitet.
Die Kraftentfaltung ist am größten. Es herrscht ein starker Einfluss auf die Seele.
Das Wärmeempfinden ist intensiver und das Wetter schlägt häufig um.
Eiweiß wird heute besonders gut verwertet, aber Vorsicht bei Allergien.
Die Gemüse des Tages sind rote Gemüse und Früchte, sowie Hülsenfrüchte Zucchini und Auberginen.
Der Vollmond: Dieser Mond wirkt besonders auf die Natur und somit auch auf die Menschen. Ich selbst werde immer etwas nervöser und leide auch unter Schlafstörungen. Aber, das ist nicht immer der Fall. Sollte es jedoch der Fall sein holen mich eine Meditation, oder auch ein entspannendes Bad (Lavendel) wieder auf die Erde zurück.
Ebenso ist der Vollmond auch die beste Zeit zur Ernährung der Pflanzen, also zur Düngung.
Auch das Sammeln von Heilkräutern und Heilwurzeln ist bei Vollmond begünstigt.
Und natürlich wird der Vollmond auch mit Liebe und Romantik in Verbindung gebracht.
Ungünstig sind jedoch Geldgeschäfte bei Vollmond.
Günstig: Ein aphrodisisches Bad; Herstellung von Salben; Wohnung gut lüften; Erntegut einfrieren; Sauerkraut ansetzen; Pflanzen düngen; ernten, einlagern und konservieren;  Getreide ernten und einlagern; Butter herstellen; Sport; Besuch einer kulturellen Veranstaltung; Verkauf und Versteigerung.
Ungünstig: Erhitzen von Fett (Brandgefahr); Chirurgische Eingriffe; Körperhaare entfernen; Kombination von Kaffee und Schokolade (ergibt Kopfschmerzen) und Unkraut jäten.
Namenstag haben heute: Giselher, Lioba und Wenzel.




Gruß Karen

Wenn die neue Woche mit Pasta startet...

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Montag und eine neue Woche geht an den Start. Ich hoffe diese neue Woche bringt nur Gutes.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Pasta e Fagioli

Zutaten für vier Personen:

400 g  Bohnen, getrocknete (z. B. Borlotti- oder Marmorbohnen)
800 g  Tomaten, in Stückchen, frisch oder aus der Dose
2           Zwiebeln
4 Zehen        Knoblauch
2           Stangensellerie, je nach Größe
4           Lorbeerblätter
6 EL    Olivenöl
200 g  Nudeln, kleine
 n. B.   Salbei
2 TL    Rosmarin
             Parmesan
             Salz und Pfeffer
 n. B.   Wasser

Zubereitung

Die Bohnen mindestens 12 Stunden in viel kaltem Wasser einweichen lassen, Wasser abgießen und in frischem, ungesalzenem Wasser mit 1 Lorbeerblatt kochen lassen, bis die Bohnen gar sind. In der Zwischenzeit Zwiebeln, Stangensellerie und Knoblauch sehr klein hacken.

In einem zweiten (größeren) Topf Zwiebeln ca. 2 Minuten in Öl andünsten, dann Sellerie ca. 3 – 5 Minuten und zum Schluss den Knoblauch kurz dazu. Dazu dann die komplette Dose Tomaten (frische gehen natürlich auch!) geben und zusammen mit den klein gehackten Kräutern, Salz, Pfeffer und dem zweiten Lorbeerblatt ca. 10-15 Minuten auf mittlerer bis schwacher Hitze köcheln lassen. Falls die Tomaten nicht genug Flüssigkeit ergeben, nach Bedarf etwas von dem Kochwasser der Bohnen in den Topf geben.

Wenn die Bohnen gar sind, gibt man einen Teil davon zum Andicken zum Tomatengemisch. Das muss man ein bisschen nach Gefühl machen. Ich schätze, ca. 1/3 der Bohnen lässt man ganz, der Rest kommt zur Suppe. Auch das Bohnenwasser kommt dazu, auch hier muss man etwas abschätzen oder experimentieren, wie viel man davon benötigt, um die gewünschte Konsistenz zu bekommen. Die beiden Lorbeerblätter aus der Suppe fischen und das Ganze pürieren. Lieber die Suppe erst mal etwas zu dick machen, dann kann man zur Not noch Wasser dazugeben, das tut dem Geschmack keinen Abbruch, wenn es sich in Grenzen hält. Ich mache es einfach nach und nach. Dazwischen immer gut umrühren, weil sich die pürierten Bohnen gern am Boden absetzen.

Nach dem Pürieren kann man die restlichen Bohnen und die Lorbeerblätter wieder zur Suppe geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Ganze noch ein paar Minuten auf einem warmen Herd stehen lassen, während man die Nudeln gerade so al dente kocht. Suppe anrichten, Nudeln portionsweise dazu (würde ich nicht direkt in den Suppentopf geben, darin werden sie schnell weich und aufgewärmt schmeckt die Suppe dann deutlich weniger gut) und etwas geriebenen Parmesan drüber.


Guten Appetit!

Mittwoch, 2. September 2015

Der Aufschnitt der klebt, meint Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

In meinem Alltag stoße ich immer wieder auf Begriffe, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Aber das ist auch gut so, denn auf diese Art und Weise lerne ich immer wieder etwas dazu.
Ein solcher Begriff ist zum Beispiel der Begriff "Aufschnittkleber".
Aber was verbirgt sich dahinter?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig.

"Aufschnittkleber" ist eine andere Bezeichnung für Margarine oder Butter.

Finde ich ganz niedlich...


Gruß Karen

Der Mond lügt nicht, grinst Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond weiterhin ab, er wechselt aber im Laufe des Vormittags in das Sternzeichen Stier.
An Stiertagen sind wir beharrlich, langsam, hartnäckig, realistisch und auf Sicherheit bedacht. Stiertage sind wichtige Tage für finanzielle und häusliche Angelegenheiten.
Der Mittwoch ist dem Planeten Merkur zugeordnet.
Merkur beschützt die Händler und den Handel allgemein, auch die Reisenden. Er ist zuständig für die Botschaften, die zwischen den Menschen und dem Universum ausgetauscht werden, vor allem kann er universellen Segen bringen.
Der Mittwoch ist der Haselnuss zugeordnet.
Beharrlichkeit ist heute der wichtigste Impuls.
Die Erde atmet ein, sie nimmt auf. Der Mond wirkt entspannend, entgiftend und reinigend. Es ist die richtige Zeit um Dinge zu tun, die Kraft erfordern.
Salze werden heute besonders gut aufgenommen, aber Vorsicht bei Diätmaßnahmen.
Die Gemüse des Tages sind Zwiebeln, Kartoffeln und Lauch.
Günstig: Eine Entschlackungs-, oder Schlankheitskur; chirurgische Eingriffe (außer in den Bereichen Hals, Mandeln und Zähne); Brennnesseltee trinken (Blutreinigung); Warzen, Hühneraugen und eingewachsen Nägel entfernen; Tiefenreinigung der Haut; eine entspannende Massage; ein heilendes Bad; Hausputz; Porzellan und Metalle reinigen; Schuhe putzen, Schimmel beseitigen; Verrichtung von Malerarbeiten; eine Zwischendüngung von Pflanzen, sofern die Wurzeln schwach sind; Kompost an-, bzw. umsetzen; Wurzelgemüse säen, bzw. setzen; Kartoffeln legen; ernten was getrocknet werden soll; Regelung von Angelegenheiten die Heim und Familie betreffen und Verkäufe.
Ungünstig: Haare waschen und das Sammeln von heilkräftigen Wurzeln (besser an Jungfrau- und Steinbocktagen).
Namenstag haben heute: Franz, Ingrid und René.


Gruß Karen