Donnerstag, 11. September 2014

Jack the Ripper

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Morgen habe ich einen Termin beim Frisör. Das muss halt auch ab und zu mal sein.
Eigentlich freue ich mich immer sehr auf einen solchen Besuch, aber diesmal wandere ich doch mit gemischten Gefühlen zum Frisör.
Ihr fragt warum?
Dann lest bitte selbst:

Jack the Ripper war offenbar Friseur

Neben der englischen Polizei und Scotland Yard haben schon etliche Hobbydetektive versucht, den berüchtigsten Serienmörder der Welt zu entlarven - bisher stets erfolglos. Ein britischer Unternehmer behauptet nun, Jack the Ripper gefunden zu haben.

Rund 126 Jahre nach den grausamen Morden an fünf Prostituierten im Londoner East End hat ein britischer Autor nach eigenen Angaben den Serienmörder Jack the Ripper identifiziert. Der aus Polen eingewanderte Friseur Aaron Kosminski sei für die Verbrechen verantwortlich, schreibt der Autor und Unternehmer Russell Edwards unter Berufung auf DNA-Spuren in seinem Buch "Naming Jack the Ripper".

Der nie aufgeklärte Kriminalfall ist von Gerüchten umwoben: Angehörige des britischen Königshauses wurden mit den Morden ebenso in Verbindung gebracht wie Politiker und einfache Arbeiter. Anders als die angeblichen prominenten Tatverdächtigen hatte die Londoner Polizei Kosminski tatsächlich im Visier. Berichten zufolge hatte ein Zeuge die Ermittler zu dem jüdischen Emigranten geführt, weil er Kosminski mit einem der Ripper-Opfer gesehen hatte. Dann soll der Zeuge aber seine Aussage verweigert haben und der Barbier wurde freigelassen.

Spermaspuren auf Schultertuch

Nun könnte ein Fundstück von einem der Tatorte den wahren Jack the Ripper verraten haben: Buchautor Edwards erwarb im Jahr 2007 ein bodenlanges Schultertuch aus den Archiven von Scotland Yard, der am Schauplatz des vierten Mordes gefunden worden war. Das Tuch lag bei der Leiche der Gelegenheitsprostituierten Catherine Eddowes, deren verstümmelte Leiche am 30. September 1888 mit aufgeschlitzter Kehle gefunden worden war.

Nach einer kleinen Odyssee landete das Tuch schließlich ungewaschen auf der von Scotland Yard veranstalteten Auktion und gelangte in Edwards Hände. Er ließ DNA-Spuren nehmen und diese mit der DNA der weiblichen Nachfahren aller damals Tatverdächtigen abgleichen - sofern sie auffindbar und mitzumachen bereit waren.

Quelle und weitere Informationen: http://www.n-tv.de/panorama/Jack-the-Ripper-war-offenbar-Friseur-article13567491.html



Hm, ich glaube, ich werde morgen mit dem Trinkgeld großzügig sein...


Gruß Karen

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