Hallo meine lieben Blogleser!
Hier tippt Karen Grace Holmsgaard und heute habe ich echt
mal wieder Lust meinen Senf zum Frühstück zu servieren. Wer mag, der nimmt sich
etwas davon, wer diesen Senf nicht mag, der lässt ihn halt stehen.
Aber ich habe mal wieder allerhand gefunden.
Unbekannte haben am Montag 24 Tonnen Zahnpasta von einem
geparkten Lastwagen gestohlen. Laut Polizei gab der Fahrer an, überfallen
worden zu sein. Zeugen fanden den mit Klebeband gefesselten Mann am
Montagmorgen auf einem Rastplatz der A24 (Berlin-Hamburg) bei Fehrbellin
(Ostprignitz-Ruppin).
Von den Tätern und den 52 Paletten Zahnpasta fehlt bisher
jede Spur.
Also liebe Mitbewohner des Landes Brandenburg, achtet
besonders auf Menschen mit einem strahlend weißen Gebiss, würde ich mal sagen.
Gehen wir mal weiter:
Fast jeder Bürger, der in den neuen Bundesländern
aufgewachsen ist kennt ihn, aber auch in den alten Bundesländern dürfte er
bekannt sein.
Ich rede von Schauspieler Herbert Köfer, welcher heute
seinen 95. Geburtstag feiert und das bei allerbester Gesundheit.
Auch an seinem 95. Geburtstag wird er in Bernau (bei
Berlin) auf der Bühne stehen.
Gegeben wird das Stück "Rentner haben niemals Zeit".
Ende Februar wird er dann auch in meinem Geburtsort
auftreten, leider habe ich es zu spät erfahren und keine Karten ergattern
können, wie schade...
Herbert Köfer, geboren 1921 im Berliner Stadtteil
Prenzlauer Berg, erhielt nach dem Schauspielstudium 1940 sein erstes
Theaterengagement. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er als Soldat eingezogen
war, spielte er an verschiedenen Bühnen, so auch am Deutschen Theater Berlin.
Zeitgleich mit dem Start des Fernsehens in der DDR begann
auch seine Fernsehkarriere. Herbert Köfer war am 21. Dezember 1952 der erste
Sprecher der "Aktuellen Kamera". Seitdem war er fast vierzig Jahre im
Fernsehen der DDR präsent und wurde von den Zuschauern sieben Mal zum
"Fernsehliebling" gewählt.
Ich selbst habe Herbert Köfer immer besonders gern in
Sketchen gesehen, mochte aber auch seine ernsten Rollen, wie zum Beispiel in
"Nackt unter Wölfen", oder "Wolf unter Wölfen".
Möge er noch schauspielern, solange es ihm Spaß macht und
es seine Gesundheit erlaubt.
Weiter im Text:
Schweinefleisch verschwindet in deutschen Schulen und
Kitas vom Speiseplan - nicht nur, weil viele Kinder es aus religiösen Gründen
nicht essen, sondern auch, weil es ungesünder ist als anderes Fleisch.
Wie die "WAZ" berichtet, haben einige Städte
Schweinefleisch bereits vollständig verbannt. In anderen sinke die Nachfrage
stark. "In den nächsten Jahren wird das Schweinefleisch immer weiter von
den Speiseplänen in Kitas und Schulen verschwinden", sagte die
Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Ulrike
Arens-Azevêdo, der Zeitung.
Na gut, ich habe mir ohnehin nie was aus Schweinebraten
gemacht, bin Vegetarierin und mehr sage ich jetzt nicht dazu, sonst werde ich wieder in eine
bestimmte Ecke gestellt. ;)
Gruß Karen
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