Mittwoch, 17. Februar 2016

Senf zum Frühstück, serviert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo meine lieben Blogleser!

Hier tippt Karen Grace Holmsgaard und heute habe ich echt mal wieder Lust meinen Senf zum Frühstück zu servieren. Wer mag, der nimmt sich etwas davon, wer diesen Senf nicht mag, der lässt ihn halt stehen.
Aber ich habe mal wieder allerhand gefunden.

Unbekannte haben am Montag 24 Tonnen Zahnpasta von einem geparkten Lastwagen gestohlen. Laut Polizei gab der Fahrer an, überfallen worden zu sein. Zeugen fanden den mit Klebeband gefesselten Mann am Montagmorgen auf einem Rastplatz der A24 (Berlin-Hamburg) bei Fehrbellin (Ostprignitz-Ruppin).
Von den Tätern und den 52 Paletten Zahnpasta fehlt bisher jede Spur.

Also liebe Mitbewohner des Landes Brandenburg, achtet besonders auf Menschen mit einem strahlend weißen Gebiss, würde ich mal sagen.

Gehen wir mal weiter:

Fast jeder Bürger, der in den neuen Bundesländern aufgewachsen ist kennt ihn, aber auch in den alten Bundesländern dürfte er bekannt sein.
Ich rede von Schauspieler Herbert Köfer, welcher heute seinen 95. Geburtstag feiert und das bei allerbester Gesundheit.
Auch an seinem 95. Geburtstag wird er in Bernau (bei Berlin) auf der Bühne stehen.
Gegeben wird das Stück "Rentner haben niemals Zeit".

Ende Februar wird er dann auch in meinem Geburtsort auftreten, leider habe ich es zu spät erfahren und keine Karten ergattern können, wie schade...

Herbert Köfer, geboren 1921 im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, erhielt nach dem Schauspielstudium 1940 sein erstes Theaterengagement. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er als Soldat eingezogen war, spielte er an verschiedenen Bühnen, so auch am Deutschen Theater Berlin.
Zeitgleich mit dem Start des Fernsehens in der DDR begann auch seine Fernsehkarriere. Herbert Köfer war am 21. Dezember 1952 der erste Sprecher der "Aktuellen Kamera". Seitdem war er fast vierzig Jahre im Fernsehen der DDR präsent und wurde von den Zuschauern sieben Mal zum "Fernsehliebling" gewählt.

Ich selbst habe Herbert Köfer immer besonders gern in Sketchen gesehen, mochte aber auch seine ernsten Rollen, wie zum Beispiel in "Nackt unter Wölfen", oder "Wolf unter Wölfen".
Möge er noch schauspielern, solange es ihm Spaß macht und es seine Gesundheit erlaubt.

Weiter im Text:

Schweinefleisch verschwindet in deutschen Schulen und Kitas vom Speiseplan - nicht nur, weil viele Kinder es aus religiösen Gründen nicht essen, sondern auch, weil es ungesünder ist als anderes Fleisch.
Wie die "WAZ" berichtet, haben einige Städte Schweinefleisch bereits vollständig verbannt. In anderen sinke die Nachfrage stark. "In den nächsten Jahren wird das Schweinefleisch immer weiter von den Speiseplänen in Kitas und Schulen verschwinden", sagte die Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Ulrike Arens-Azevêdo, der Zeitung.

Na gut, ich habe mir ohnehin nie was aus Schweinebraten gemacht, bin Vegetarierin und mehr sage ich jetzt nicht dazu, sonst werde ich wieder in eine bestimmte Ecke gestellt.  ;)




Gruß Karen

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