Dienstag, 29. Oktober 2013

Oh weh!!!

Hallo Blogfans!

Oh weh, dieses Malheur passierte uns mit den Wellis am letzten Sonntag.
Hast du Wellis, hast du Action, das kann ich nur immer wieder sagen. ;)
Ich hatte im Bad geputzt, als gerade das Telefon klingelte.
Rasch lief ich an das besagte Gerät und ließ dabei die Tür des Badezimmers und den Deckel der Toilette offen stehen. Das mache ich sonst nicht, aber ich habe es ja eilig gehabt.
Und die Wellis schwirrten ins Bad. Die blanken Armaturen und der Spiegel, das finden sie toll.
Kaum hatte ich das Telefongespräch beendet, da hörte ich ein „Platsch“ und sofort darauf ein Riesengeschrei eines Sittichs.
Da ist die Nelly ins Klo geplumpst!!! Mir blieb fast das Herz stehen. Schnell wie der Blitz eilte jedoch mein Mann zur Rettung.
Es ist nichts passiert, Gott sei Dank, aber wir haben natürlich einen Riesenschreck bekommen.
Mittlerweile sind wir uns allerdings auch ziemlich sicher, dass wir keine Nelly haben, sondern dass sich unser angebliches Weibchen, was wir erstanden haben zum Männchen entwickelt hat.
Natürlich werden wir nicht in die Zoohandlung rennen und uns beschweren.
Wir behalten unsere Nelly natürlich.
Nur, den Namen haben wir geändert:






Gruß Karen

Schnittlauch

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich einmal wieder einen Tipp aus der Rubrik „Gewusst wie“ gefunden. Vielleicht ist dieser Tipp ja auch etwas für Euch. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

Zwiebeln, die schon Keime treiben, müssen nicht unbedingt weggeworfen werden.
Einfach die betroffene Zwiebel in einen Blumentopf pflanzen und an das Küchenfenster stellen.
Die jungen Triebe machen sich nämlich ganz ausgezeichnet als Schnittlauch.




Gruß Karen

Zitat Fred Ammon

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal ein Zitat gefunden in welchen eine ganze Menge Inhalt steckt. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil. Ich finde dieses Zitat jedenfalls gut.

„Ein Lächeln ist die Medizin
mit den schönsten Nebenwirkungen.“

Fred Ammon
deutscher Aphoristiker und Autor, ('Kleine Dumm- und Weisheiten zum Schmunzeln und Nachdenken'), geb. 1930

So ist es: Lächeln kost nüscht. ;)


Gruß Karen

Kiwi

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Eine Kiwi, kleingeschnitten mit Erdbeeren, oder auch anderen Früchten ist schon was Feines. Mag ich sehr.
Aber woher kommt die Kiwi überhaupt?

Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.
Woher kommt die Kiwi? Kiwis gelten hierzulande als die "Nationalfrucht" Neuseelands. Doch die ersten den Europäern bekannten Kiwis wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in China gefunden. 1906 kamen die ersten Pflanzen erst nach Neuseeland. In dem Klima dort wuchsen sie schnell und trugen reichlich Früchte. Deshalb wurden sie in großen Mengen angepflanzt, so dass heute die meisten weltweit verkauften Kiwis tatsächlich aus Neuseeland kommen. 

(Quelle: Das neue Lexikon der populären Irrtümer, Piper Verlag).

Gruß Karen

Montag, 28. Oktober 2013

Dienstag

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond weiterhin ab, er ist aber bereits am frühen Vormittag in das Sternzeichen Jungfrau gewechselt. An Jungfrautagen sind wir exakt, logisch und wir gehen nach Methode vor, wobei wir kleine Schritte machen, die wohlüberlegt sind.
Jungfrautage sind gute Tage für Beruf, Geld und Gesundheit.
Der Dienstag ist dem Planeten Mars zugeordnet.
Mars ist ein Gott des Krieges, des Feuers und seine Farbe ist ein leuchtendes, kräftiges Rot. Mars symbolisiert das männliche Prinzip schlechthin und ist wesensbestimmend für die Widdergeborenen.
Der Dienstag ist der Stechpalme zugeordnet.
Beobachten und Abwägen bestimmt den Tag.
Die Erde atmet ein, sie nimmt auf. Der Mond wirkt entspannend, entkrampfend, entgiftend und reinigend.
Es ist die richtige Zeit Dinge zu tun, die Kraft erfordern.
Salze werden heute besonders gut aufgenommen, aber Vorsicht bei zu hohem Blutdruck.
Die Gemüse des Tages sind Zwiebeln, Kartoffeln und Lauch.
Günstig: Beginn einer Diät; chirurgische Eingriffe (außer im Magenbereich); Dauerwelle; Anwendung von Heilkräutern (Wurzeln); Wohnung gut lüften; Fußböden nur trocken reinigen; Zimmerpflanzen düngen; Malerarbeiten; Bekleidung in die chemische Reinigung bringen; Stallreinigung; Gartenzaun reparieren; Laufplatten legen; Ausflug; Verkäufe; Geldanlagen und Kredite, sowie Behördengänge.
Namenstag haben heute: Hermelinde, Margarete und Melinda.


Gruß Karen

Guten Morgen!

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Dienstag und die Woche nimmt ihren Lauf. Mal sehen, was ich heute noch so anstelle, mir wird schon noch etwas einfallen. Gestern habe ich die ersten Pfefferkuchen gekauft.  ;)
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Gemüse-Reis-Pfanne aus dem Ofen mit Kohlrabi, Paprika und Möhren

Zutaten für vier Personen:

2 Kohlrabi (ca. 200 g pro Stück)
4 kleine Möhren
2 rote Paprikaschoten
4 kleine Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
20 Kirschtomaten
4EL Olivenöl
250 g Paellareis
2 TL Paprikapulver (rosenscharf)
4 TL Paprikapulver (edelsüß)
850 ml klassische Gemüsebrühe (selbstgemacht oder gekauft)
Salz
Pfeffer
1 Zitrone
200 g Joghurt (0,3 % Fett)
4 Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

1. Kohlrabi und Möhren waschen, putzen, schälen und in 1 1/2 cm große Würfel schneiden.

2 .Paprikaschoten vierteln, entkernen, waschen und in 1 1/2 cm große Quadrate schneiden.

3. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Tomaten waschen.

4. Öl in der Pfanne oder einem flachen Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze glasig andünsten.

5. Kohlrabi-, Möhren- und Paprikastücke dazugeben und 2 Minuten andünsten.

6. Reiskörner dazugeben, mit der Hälfte des Paprikapulvers bestäuben und kurz andünsten.

7. Mit der Brühe auffüllen und zum Kochen bringen. Mit Salz und Pfeffer würzen und umrühren.

8. Reispfanne 10 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Umluft nicht empfehlenswert, Gas: Stufe 2-3) auf der untersten Schiene garen. Die Tomaten daraufgeben und 10 Minuten weitergaren.

9. Inzwischen Zitronenhälfte auspressen. Joghurt mit restlichem Paprikapulver und 1 TL Zitronensaft verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

10. Frühlingszwiebeln putzen, waschen, die weißen und hellgrünen Abschnitte in feine Ringe schneiden. Gemüse-Reis-Pfanne mit den Frühlingszwiebeln bestreuen und mit dem Paprikajoghurt servieren.


Guten Appetit!

Witz

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe er sagt Euch zu. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Allerdings ist dieser Witz wieder nicht so ganz stubenrein. Ich hoffe Ihr könnt ihn verkraften.

Gerhard kommt zum ersten Mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen.

Er fragt den Barkeeper:
"Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"

Sagt der Barkeeper:
"Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!"

"Und was sind das für Aufgaben?"

"Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"

Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.

Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
"Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.

Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.

Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie guten Sex. Da musst Du ran!"

Gerhard meint:
"Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!"

"Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."

Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: 'Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!' und er ruft dem Barkeeper zu:
"He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.

Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!

Als der Applaus abgeklungen ist ruft er:
"So das wäre geschafft! Und wo is denn jetzt die 80-jährige Oma Heidi mit dem lockeren Zahn...?!"


Gruß Karen