Donnerstag, 18. Juni 2015

Ha, ha, ha, lacht Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe ich habe Euren Geschmack getroffen. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Immerhin, dieser Witz ist stubenrein. ;)

Ein Europäer und ein Japaner streiten sich. Nach einiger Zeit eskaliert der Streit und beide werden handgreiflich - zack, auf einmal liegt der Europäer auf dem Boden.
"Was war denn das?", fragt er seinen Gegner.
"Das kommt aus meiner Heimat, das war Karate."
Sie raufen weiter, nach ein paar Sekunden liegt der Europäer wieder auf dem Boden.
"Das kommt auch aus meiner Heimat, das war Judo", sagt der Japaner.
Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Japaner auf dem Boden.
"Was war denn das?", fragt dieser erstaunt.
"Das kommt auch aus deiner Heimat", antwortet der Europäer, "das war Wagenheber von Toyota..."


Gruß Karen

Die Versuchung...

Hallo Blogfans!

Schon mehrmals habe ich in diesem Blog über Bücher von Brigitte Riebe berichtet und das möchte ich auch nun wieder tun.
Diesmal habe ich mich an einen Roman von Ihr gewagt, der in Deutschland und im Mittelalter spielt.

Er heißt: "Die Versuchung der Pestmagd" und ist die Fortsetzung des Romans "Die Pestmagd".

Ich habe es gewonnen: http://kronprinzessinm.blog.de/2015/03/14/versuchung-pestmagd-20185894/

Nun habe ich diesen Roman auch gelesen und hier kommt meine Rezension:

Nach der Pest die Schwarzen Blattern
Nachdem ich "Die Pestmagd" mit großem Lesevergnügen verschlungen habe, stürzte ich mich nun auf den zweiten Teil der Saga und ich wurde bei diesem Buch nicht enttäuscht.
Der Einband ist sehr schön und passend gestaltet, aber das ist bei den Büchern dieser Autorin generell der Fall.
"Die Versuchung der Pestmagd" gefiel mir sogar noch etwas besser als "Die Pestmagd".
Das kann aber auch daran liegen, dass ich die Hauptfiguren schon aus dem ersten Band kannte...
Es waren gute alte Bekannte für mich, denn sie sind sehr gut und tiefgründig dargestellt.
Zwingend gelesen haben muss man den ersten Band nicht, ich würde es aber trotzdem empfehlen.
Wieder ist der Autorin ein großer Wurf gelungen, erneut spielt er im Mittelalter.
Flüssig zu lesen, allerdings stockte ich bei einigen Begriffen aus dem Mittelalter und er Medizin. Dieses war jedoch zu verkraften und tat dem Vergnügen keinen Abbruch.
Im Gegenteil - konnte ich doch noch etwas lernen und es ist auch nicht fortlaufend der Fall gewesen.  Und sehr gut hilft das gut ausgearbeitete Nachwort, schließlich ist nicht jeder Leser ein Medizinhistoriker, auch daran wurde von der Autorin gedacht.

Diesmal werden wir zunächst nach Basel, dann nach Mainz entführt, da Vincent am Hofe des Kurfürsten von Mainz arbeiten soll.
Genauer gesagt handelt es sich um Kardinal Albrecht von Brandenburg, der das Leben freudig und verschwenderisch liebt, welchem Johanna jedoch misstraut.
Dieses Stellenangebot nimmt Vincent mit Freuden an, schließlich hofft er mit Freude seiner Wissenschaft nachgehen zu können.
Und auch Johanna ist froh schließlich hat ihr da bigotte Basel wenig gefallen...
Ähnlich sieht es Jakob, ihm ist die Stadt zu eng und zu düster.
Vincent, Johanna, Jakob und Barbara sind also eine Familie geworden und haben auch Sabeth nicht vergessen. Ebenso ist Nele die Ziehtochter mit von der Partie.
Vincent soll mit dem Teufel im Bund sein? So ein Unsinn!
Jedoch, es ist nicht zu leugnen es wird brenzlig in Basel, nicht nur für Vincent.
Es geht also dann nach Mainz der Aufenthalt dort beginnt auch gleich sehr spannend. Lest jedoch selbst. Ich hatte jedenfalls immer das Gefühl direkt am Geschehen zu sein, selbst durch die mittelalterlichen Straßen zu gehen.
Es bleibt auch spannend, das ganze Buch über, zumal auch Vincent von seiner Vergangenheit eingeholt wird...
Agnes Pless? Sehr gerissen!
Und was führt Malin nur im Schilde???
Beide Frauen zusammen ein fieses Gespann, das kann ich Euch versichern.
Die würde ich nicht meinem ärgsten Feind wünschen.
Lest selbst, Ihr werdet in diesem Buch versinken!!!
Die Schwarzen Blattern brechen aus, eine Gefahr für die Familie es wird nicht die einzige Gefahr bleiben.
Johannas Misstrauen gegenüber dem Kardinal war durchaus berechtigt, denn er ist alles andere als ein Kostverächter.
Es bleibt turbulent und auch in der Beziehung zwischen Johanna und Vincent lacht auch nicht immer nur die Sonne. Wie heutzutage eben auch.
Und das ist nicht die einzige Beziehung die irgendwie schief lieg, denn auch Jakob, der Sohn von Johanna und Vincent sitzt zwischen zwei Stühlen. Damit nicht genug, denn Jakob begibt sich auf ein Terrain, von welchem er zunächst nichts ahnt...
Und Sabeth ist sie wirklich so wirr, wie angenommen wird?
Wird Miriam die Schwarzen Blattern überleben?
Und dann wird auch noch die kleine Barbara entführt!
Wird es gut ausgehen? Lest selbst!

An Spannung und wunderbaren Bildern fehlt es diesem wunderbaren Roman also wirklich nicht, ganz bestimmt habe ich ihn nicht zum letzten Mal gelesen.
Und auch ich könnte mir eine Verfilmung sehr gut vorstellen.


http://www.amazon.de/Die-Versuchung-Pestmagd-Brigitte-Riebe/dp/3453291352/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1432815028&sr=8-1&keywords=Die+Versuchung+der+Pestmagd


Gruß Karen

Der Katzenprinz

Mein Name ist Karen Grace Holmsgaard und ich bin Autorin. Mein erster Roman "Der Katzenprinz" ist jetzt auch bei Amazon (www.amazon.de) erhältlich. Inhalt: Nach dem Scheitern ihrer Ehe zieht sich die eigenwillige Dänin Caroline Hansen, eine Enddreißigerin, aufs Land zurück, um auf einem kleinen Hof als Tierheilpraktikerin ihre Träume zu verwirklichen. Ein riesiger Schuldenberg aus ihrer Ehe und eine Gehbehinderung machen ihr das Leben nicht gerade leichter. Schuld daran ist auch Biggi, welche sich über das Internet in ihre Ehe gehängt und diese zerstört hat .Doch in Carolins neuem Leben gibt es auch noch Rick McPherson, den Kunstexperten, der den Kampf gegen die Behinderung mit Caroline gemeinsam durchstehen möchte und sie auf diesem Wege begleitet. Und bald erkennt er, dass er behutsam um Caroline kämpfen muss...

Jetzt auch als e-book erhältlich!



http://www.amazon.de/Der-Katzenprinz-Karen-G-Holmsgaard/dp/3868121293/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1415902641&sr=8-1&keywords=Der+Katzenprinz


Gruß Karen

Kleiner Tipp!

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“ für Euch. Vielleicht ist dieser Tipp auch etwas für Euch, aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!

Salatbesteck aus Holz, das unansehnlich geworden ist, bürste ich mit feiner Stahlwolle ab. Anschließend reibe ich es mit Pflanzenöl ein. Danach sieht es wieder richtig schön aus und glänzt wie neu.

Da sage ich mal: Ausprobieren!


Gruß Karen

Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal ein Zitat gefunden, welches mir sehr gefällt und weil es mir so gut gefällt, stelle ich es auch hier ein.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil, ich finde dieses Zitat gut.

" Ich mag Wachstum, ich mag Wechsel, ich mag Aufregung. Wer aufhört zu wachsen, der stirbt."

- Hugh McColl -
amerikanischer Bankier
* 18.6.1935 Bennettsville, South Carolina


Gruß Karen

Es wird pfeffrig, meint Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute ist Donnerstag der 18. Juni, daran gibt es nichts zu rütteln und in wenigen Tagen beginnt der Sommer, zumindest nach dem Kalender Daran gibt es ebenfalls nichts zu rütteln, da liegt der Hase im Pfeffer.
Aber woher kommt die Redewendung „da liegt der Hase im Pfeffer“ überhaupt?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Man sagt "Da liegt der Hase im Pfeffer", wenn man auf die wahre Ursache oder den entscheidenden Punkt hinweisen will. Aber was hat der Hase mit Pfeffer zu tun?

Wenn der sprichwörtliche Hase im Pfeffer ist, dann ist er leider mausetot. Dann nämlich ist er eine kulinarische Delikatesse, die vor allem im Mittelalter beliebt war. Mit Pfeffer verfeinerte man vor allem Fleischspeisen. Der Hase im Pfeffer ist also ein Hasenbraten, der in einer kräftigen Pfeffersoße zubereitet wird.

Zur Redewendung kam es wahrscheinlich, durch einen Ausspruch des Satirikers Moscherosch, der im 17. Jahrhundert gelebt hat: "Keiner aber weiß, wo der Haas im Pfeffer ligt, als der ihn angericht oder helfe essen."
Wer also nicht weiß, wo der Hase im Pfeffer liegt, der weiß auch nicht, wo der Braten steht. Und somit bekommt er auch nichts Leckeres zu essen.

Ganz geklärt ist das aber nicht. Da man auf einen entscheidenden Punkt hinweisen will, könnte es auch sein, dass der Hase im Pfeffer (der Pfeffersoße) als Vergleich herangezogen wurde, weil er der wichtigste Bestandteil des Essens war.

Quelle: http://www.funmail2u.de/html/sachgeschichten/?ident=778085

Gruß Karen

Mittwoch, 17. Juni 2015

Donnerstag

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond weiterhin zu und er steht den ganzen Tag über im Sternzeichen Krebs.
Der Donnerstag ist dem Planeten Jupiter zugeordnet.
In der griechischen Mythologie entspricht er dem Zeus und in der germanischen dem Gott Donar. Er ist der mächtigste der Götter, er schenkt Ruhm und Ehre und kann dem Menschen große Gunst erweisen. Wie ein starker Vater wirkt er, wenn er angerufen wird. Doch Vorsicht, Jupiter ist auch sehr willkürlich und launisch. So verträgt er weder Spott noch Unehrlichkeit und er erwartet vom Menschen Demut und Dankbarkeit. Jupiter mag die Farbe Dunkelblau und die Eiche, eine beliebte Räucherung am Donnerstag ist die Eichenrinde.
Und wie schon vermutet werden darf, ist der Donnerstag der Eiche zugeordnet.
Das Gefühl ist stärker als der Verstand.
Die Erde atmet aus, sie gibt ab. Die Kräfte nehmen zu.
Der Mond ist kräftigend und aufbauend. Das Selbstbewusstsein wächst.
Kohlenhydrate werden heute besonders gut verarbeitet, aber Vorsicht bei Allergien und Übergewicht.
Die Gemüse des Tages sind Blattgemüse und Salate.
Günstig: Ein Fastentag; eine kräftigende Massage; ein Schönheitsbad; eingewachsene Nägel korrigieren; Wasserinstallationsarbeiten; Zimmerpflanzen gießen; Komposthaufen feststampfen; Blattgemüse (außer Kohl und Kopfsalat) säen, bzw. setzen; Rasen mähen; Pflanzen gießen, bzw. wässern; Eigelege von Hühnern, Enten und Gänsen bebrüten lassen; Verkauf und Versteigerung; Familienangelegenheiten regeln und kreative Tätigkeiten.
Ungünstig: Chirurgische Eingriffe in den Bereichen Brust und Magen; Fett und Alkohol (Leber); Haare waschen und schneiden; ernten und lagern; pflanzen was hochwachsen soll und Malerarbeiten.
Namenstag haben heute: Dolores, Liesbeth und Isabella.


Gruß Karen