Freitag, 1. April 2016

Ha, ha, ha, lacht Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe er sagt Euch zu. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Und dieser Witz passt auch zum heutigen Tage. ;)

"April, April", rief die Tochter, nachdem der Vater den neuen Verehrer aus dem Haus gejagt hatte.

"Er ist gar kein armer Student, sondern der Sohn deines Chefs!"




Gruß Karen

Guter Tipp, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogfans!

Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“. Vielleicht ist dieser Tipp ja auch etwas für Euch, aber macht Euch bitte selbst ein Bild.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!

Wer auf Federkopfkissen allergisch reagiert, kann seine Katze als Kopfkissen benutzen. Vorteil: Das umfunktionierte Kopfkissen reinigt sich wie durch Geisterhand von selbst und gibt nach stressigen Arbeitstagen ein angenehmes und beruhigendes Schnurren von sich, was zusätzlich zu einem sehr angenehmen und ausgeglichenen Schlaf beiträgt. Außerdem passt es sich wie von selbst jeder beliebigen Kopfform an und ist je nach Geschmack in vielen verschiedenen Farben und Mustern erhältlich.



Gruß Karen


P. S. April, April!!!

Gut zu wissen, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal wieder etwas aus meiner Gesundheitsecke hervorgekramt, vielleicht ist es ja auch etwas für Euch. Schlecht ist dieser Tipp ganz sicher nicht. 
Macht Euch selbst ein Bild!

Wer jeden Tag eine halbe Stunde lang seine Lieblingsmusik hört, kann damit seinen Cholesterin Spiegel deutlich senken, entdeckten Forscher der Universität Maryland.
Bei der Musik weiten sich Blutgefäße, es kommt zur vermehrten Ausschüttung von Stickoxiden und die Cholesterinbildung wird verringert.

Gut zu wissen. 




Gruß Karen

Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal wieder ein Zitat gefunden, in welchem eine ganze Menge Inhalt steckt und weil mir dieses Zitat so gut gefällt, stelle ich es auch hier ein.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

„Die Leute sagen alle, ich sei Kult, aber vom Kult kann ich nicht leben.“

Ingrid Steeger (* 1. April 1947), ist eine deutsche Schauspielerin.

In diesem Sinne, liebe Frau Steeger „Happy Birthday“ und mögen Sie noch viel Glück in Ihrem Leben haben!
Und Ihr Buch „… und find das wunderbar“, ist wirklich lesenswert!
Ich weiß wovon ich rede, ich habe es mehrmals gelesen. Weiter so!




Gruß Karen

Nicht schon wieder, stöhnt Karen Grace Holmsgaard. :(

Hallo Blogfreunde!

Leider, leider kein Aprilscherz der frühere Außenminister Hans Dietrich Genscher ist tot.
Es nimmt kein Ende...

Gruß Karen


Wenn der April beginnt, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute ist der erste April und ich habe auch schon versucht meinen Mann in den April zu schicken.
Fast wäre es mir geglückt, aber auch nur fast
Aber woher kommt der Aprilscherz überhaupt?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. In Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprillsnarr verzeichnet, noch nicht aber der Aprilscherz.
Wie es dazu kam, dass der 1. April zum Tag für besondere Scherze wurde, ist bislang unbekannt. Gesichert ist dem Theologen Manfred Becker-Huberti zufolge einzig, dass es schon im Volksglauben der Antike eine Vielzahl von angeblichen Unglückstagen gab (vergl. Freitag der 13.), zu denen regelmäßig auch der 1. April zählte.
Es gibt noch weitere Erklärungen, diese sind jedoch ungesichert.

Quelle und weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Aprilscherz




Gruß Karen

Es ist angerichtet, meint Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Blogleser!

Nun habe ich wieder überlegt, ob ich heute meinen Senf serviere. Das mache ich ja nun nicht jeden Tag, nur wenn etwas anliegt.
Aber auch heute hat mir ein Artikel diese Entscheidung leicht gemacht.
Und so stelle ich meinen "Senf zum Frühstück" an dieser Stelle wieder auf den Tisch und wer ihn nicht mag, der lässt ihn halt stehen.
So einfach ist das!

Es geht heute in das Bundesland Sachsen.

Um den Abenteuerschriftsteller Karl May ranken sich fast ebenso viele Geschichten wie er Bücher geschrieben hat - auch um seinen Tod. Über 100 Jahre danach scheint das Rätsel gelöst. Rechtsmediziner der Universität Leipzig untersuchten die sterblichen Überreste von Karl May. Sie wurden dem Skelett in der Grabgruft in Radebeul entnommen. In den Proben fanden sie hohe Konzentrationen von Cadmium und Blei.

Der sächsische Abenteuerschriftsteller Karl May ist möglicherweise an einer chronischen Vergiftung durch Cadmium und Blei gestorben. Das teilte die Karl-May-Stiftung in Radebeul unter Verweis auf ein aktuelles forensisches Gutachten mit. Toxikologische Untersuchungen seiner sterblichen Überreste ergaben demnach auffällig hohe Konzentrationen der Schwermetalle. Als Vergiftungsquellen nehmen die Gutachter des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Leipzig am ehesten Trinkwasser, Nahrung und Tabakrauch an.

Die Stiftung erwägt eigenen Angaben zufolge, das ausführliche Gutachten an "geeigneter Stelle" zu veröffentlichen. Karl May lebte ab 1883 in Dresden, bis er 1896 die von ihm gekaufte "Villa Shatterhand" in Radebeul bezog. Am 30. März 1912 starb er in Radebeul. Seine Bücher sind bis heute in mehr als 30 Ländern und in fast ebenso vielen Sprachen erschienen.

Quelle und weitere Informationen:

http://www.mdr.de/sachsen/radebeul-karl-may-todesursachse-vergiftung-100_zc-ecc53a13_zs-570f6b3d.html

Nun habe ich Karl May nie gelesen. Ich bin auch (noch) nie in Radebeul gewesen.
Das kann aber noch kommen, das würde meinen Mann auch interessieren.
Aber die Verfilmungen, die finde ich natürlich toll.

Und ich denke mal, derartige Vergiftungen sind damals gar nicht mal so selten gewesen...
Heute weiß man ja viele Dinge besser.




Gruß Karen