Freitag, 10. Juni 2016

Ausflug geplant, meint Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogfans!

Auf diesen kleinen Ausflug freue ich mich morgen.







Gruß Karen

Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal wieder ein Zitat gefunden, welches ganz witzig ist und in welchem trotzdem eine ganze Menge Inhalt steckt. Nun, dieser Autor ist ohnehin eine Wucht.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

Und es passt sehr gut zum heutigen Tage.

" Nicht nur im Fußball verliert man manchmal zu  Unrecht.
Eigentlich wäre für alle Spielfelder des Lebens
die Torlinien-Technik längst überfällig."

KarlHeinz Karius (*1935), Urheber, Mensch und Werbeberater.

http://www.worthupferl-verlag.de/


Gruß Karen

Wespe raus, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute hatte ich eine Wespe im Wohnzimmer, aber nachdem ich sie hartnäckig gebeten habe meine Wohnung wieder zu verlassen, hat sie das auch getan.
Folgsames Tier!

Aber können Insekten überhaupt hören?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Sie "hören" nicht in unserem Sinne.
Auf dem Körper der Insekten liegen feine Sinneshärchen, die bei bestimmten (niedrigen) Frequenzen ein Signal an eine Nervenzelle weiterleiten. Auf diese Weise nehmen Insekten zwar einen Summton oder einen dumpfen Knall wahr, da diese Schallwellen die Sinneshärchen in Bewegung setzen, aber sie hören es nicht, wenn du singst oder sprichst.

Wenige Insekten verfügen über ein Hörorgan - manche benötigen dies für die Partnersuche - denk an den "Gesang" der Grillen, Heuschrecken und Zikaden. Durch das "Tympanalorgan" ist die Wahrnehmung von Schwingungen im Bereich von 1 Hz bis 100.000 Hz möglich. Dieses Organ liegt bei den Schrecken in den "Vorderbeinen" und bei anderen Insekten (manche Wanzen und Schmetterlinge) in der Brust oder Hinterleib.

Quellen:







Gruß Karen

Der Mond lügt, nicht grinst Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond weiterhin zu, er wechselt aber am Nachmittag in das Sternzeichen Jungfrau.
An Jungfrautagen sind wir exakt, logisch und wir gehen nach Methode vor, wobei wir kleine Schritte machen, die wohlüberlegt sind.
Jungfrautage sind gute Tage für Beruf, Geld und Gesundheit.
Der Freitag ist dem Planten Venus zugeordnet.
Die Venus fast so groß wie die Erde. Sie kommt auf ihrer Umlaufbahn der Erdbahn am nächsten. Nach dem Mond ist sie der hellste Planet am Sternhimmel.
Venustage sind gute Tage für die Liebe.
Der Freitag ist dem Apfelbaum zugeordnet. Der Apfel, die Frucht aus dem Paradies.
Margarete - die Regenfrau.
Hat Margarete keinen Sonnenschein, kommt das Heu nie trocken rein.
Mut ist die Antriebskraft.
Die Erde atmet aus, sie gibt ab. Die Kräfte nehmen zu.
Der Mond wirkt kräftigend und aufbauend. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt.
Medikamente sind heute besonders wirkungsvoll, bitte genau die Dosierung beachten. Es können Schlafstörungen auftreten.
Eiweiß wird heute besonders gut verwertet, aber Vorsicht bei Allergien.
Die Gemüse des Tages sind rote Gemüse und Früchte, sowie Hülsenfrüchte Zucchini und Auberginen.
Günstig: Haare schneiden; eingewachsene Nägel korrigieren; Heilkräuter sammeln (sofern Früchte und Samen sofort verwendet werden); Wohnung ausgiebig lüften; Fußböden nur kehren; Lebensmittel einfrieren; Getreideanbau; Obstbäume veredeln; Fruchtgemüse und Blumen säen, bzw. setzen; Besuch einer musikalischen Darbietung; ein Fest; ein Opernbesuch und Verkäufe.
Ungünstig: Körperliche Anstrengungen; Erhitzen von Fett (es wird sehr heiß); abfüllen und lagern; Pflanzen düngen und gießen und Unkraut jäten.
Namenstag haben heute: Diana, Heinz und Olivia.



Gruß Karen




Donnerstag, 9. Juni 2016

Fisch auf den Tisch ruft Karen Grace Holmsgaard. ;)

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Freitag und das Wochenende rückt langsam aber sicher näher.
Allerdings habe ich noch eine ganze Menge vor, aber ich werde es schon schaffen.
Hier kommt mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Gedünstetes Fischfilet auf Gemüsebett

Zutaten für vier Personen:

4 Schalotten
4 kleine Fenchelknollen (ca. 400 g)
4 kleine Möhren (ca. 240 g) 
12 EL klassische Gemüsebrühe (selbstgemacht oder gekauft)
Salz
Pfeffer
4 Pangasiusfilets (vorzugsweise Bio-Pangasius) 
8 Stiele glatte Petersilie
2  Limetten

Zubereitung:

1. Schalotten schälen und fein würfeln.

2. Fenchel und Möhren putzen und waschen, die Möhren dünn schälen. Beide Gemüse in schmale Stifte schneiden.

3. Brühe in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Schalotte, Fenchel und Möhren zugeben und etwa 3 Minuten dünsten. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Fischfilets abspülen, trockentupfen, leicht salzen und auf das Gemüse legen. Zugedeckt bei kleiner Hitze 8-10 Minuten dünsten.

5. Inzwischen Petersilie waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen und mit einem großen Messer fein hacken.

6. Die Limetten auspressen und den Saft nach Geschmack über den Fisch träufeln. Nach Belieben pfeffern, mit der Petersilie bestreuen und anrichten.




Guten Appetit!

Es wird grün, sinniert Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogfans!

Hier haben wir nun mal wieder etwas aus unserem Garten geerntet.



Ist das nicht toll, das ist Mangold!


Gruß Karen

Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogger!

Also dieser Mann ist wirklich großartig. Was der so für Sprüche raushaut, das gibt es gar nicht. Hier habe ich mal wieder ein ganz tolles Zitat dieses Mannes gefunden. Aber macht Euch bitte selbst ein Bild.
                
„Wer sich bei jedem Problem dünnemacht,
leidet unter moralischer Bulimie...“

KarlHeinz Karius
deutscher Werbeberater und  Aphoristiker, ('Worthupferl'), geb. 1935

Na ist doch so, oder?


Gruß Karen