Guten
Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist Sonntag und mein Mann und ich, wir werden
es uns sicher ganz gemütlich machen. Mal sehen, was wir so anstellen.
Hier
kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.
Ukrainische
Teigtaschen mit Sauerkraut - Kartoffelpüree – Füllung
Zutaten
für vier Personen:
500
g Weizenmehl, Typ 405
2 Eier
¼
Liter Milch
150
g Sauerkraut
200
g Kartoffeln, etwa 3 mittelgroße
1 TL Zucker
Salz und Pfeffer
Kümmelpulver
Petersilie
1
Msp. Senf, mittelscharf
n. B.
Kurkuma
n. B.
Bockshornklee
3 EL Butter, oder Margarine
1
Liter Brühe
2 Lorbeerblätter
Butter, gesalzene, zerlassen
Petersilie, gehackt
½
Becher Schmand
1 TL Frischkäse
1
Spritzer Zitronensaft
Milch, oder Wasser
Zubereitung:
Das
Mehl, Salz, 2 Eier und 200 ml Milch zu einem Teig verarbeiten, gut durchkneten.
Der Teig fühlt sich anfangs super klebrig an, später geschmeidig; wenn nicht,
mit etwas Milch oder Mehl korrigieren.
Den
Teig 30 bis 60 Min. zugedeckt in den Kühlschrank stellen.
Währenddessen
die geschälten und klein geschnittenen Kartoffeln gar kochen und danach
stampfen. Das Sauerkraut auswaschen, klein hacken, mit dem Püree vermischen und
zurück in den Topf auf dem Herd geben, bei kleiner Flamme. 50 ml Milch langsam
zugießen, Butter oder Margarine zugeben, dabei umrühren, bis ein weicher Brei
entsteht. Einen Teelöffel Zucker (nach Bedarf mehr) und ein wenig Senf
hinzugeben und mit gemahlenen Kümmel, Salz und Pfeffer abschmecken. (Ich würze
noch zusätzlich mit ein wenig Kurkuma und Bockshornkleesaat.) Den Brei abkühlen
lassen.
Den
Teig 1 bis 2 mm dick auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, mit einem
größeren Glas Kreise ausschneiden, auf jeden Kreis 1 gehäuften Teelöffel
Füllung geben. Die Teigränder mit Daumen und Zeigefinger fest zusammendrücken,
so dass Halbmonde entstehen, dabei mittig anfangen. (Ein Teigrädchen mit
Zacken- oder Wellenprofil böte sich jetzt an für dekorative Zwecke.) Teigreste
wieder verkneten und ausrollen. Aufpassen, dass die Füllung nicht die
Teigränder verschmiert, sonst können sie sich beim Kochen öffnen!
Die
fertigen Warenikis in die kochende Brühe mit den Lorbeerblättern geben. Nachdem
sie oben schwimmen, müssen sie noch 3 Minuten kochen, dabei aufpassen, dass
keine am Boden kleben bleiben. Gesamtkochzeit ca. 8 Minuten.
Auf
dem Teller dann mit zerlassener gesalzener Butter übergießen, mit klein
gehackter Petersilie bestreuen und mit folgendem Dipp garnieren:
Den
halben Becher Schmand mit einem Teelöffel Frischkäse und einem Spritzer
Zitronensaft gut umrühren, dabei etwas Milch oder Wasser hinzufügen, dass eine
cremige Konsistenz entsteht.
Guten
Appetit!
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