Hallo
liebe Leser meines Blogs!
Mein
Mann ist mir noch ein Geschenk schuldig, was er noch nicht zu kaufen bekommen
hat. Aber ich werde es schon noch bekommen, da nagele ich ihn drauf fest. ;)
Das
wird schon noch werden, ich kenne doch meinen Basti!
Aber
woher kommt die Redewendung jemanden festnageln überhaupt?
Ich
habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.
Festgenagelt
zu werden muss nicht unbedingt schmerzhaft sein, denn es bedeutet heutzutage
nur noch, dass man auf etwas, das man gesagt hat, festgelegt wird - zum
Beispiel auf einen doch eigentlich nur beiläufig geäußerten und vielleicht
nicht einmal so ernst gemeinten Heiratsantrag. Von Vorteil ist dabei, wenn
dieses Festnageln hör- und sichtbar vor Zeugen geschieht. Für Tiere sah dies
allerdings einst anders aus. Es gab zum Beispiel den Brauch, räuberische Vögel
wie Bussarde oder Habichte tatsächlich an einem Scheunentor festzunageln. Dies
sollte andere Raubvögel davon abhalten, ebenso unter den Beständen des Bauern
zu wüten.
Grausam!
Aber
ich habe mal wieder etwas gelernt. :yes:
Gruß
Karen
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen