Sonntag, 1. Dezember 2013

Montag

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond noch einmal ab und er ist bereits in das Sternzeichen Schütze gewechselt.
An Schützetage entwickeln wir eine starke Visionskraft, sind idealisierend und kreativ
Schützetage sind gute Tage für Spiritualität und Entdeckungsreisen im Innen und Außen.
Der Montag ist der Göttin Diana zugeordnet und es ist ein Tag, welcher im Zeichen der Weiblichkeit steht.
Der Montag ist dem Baum Weide zugeordnet.
Der Blick ist nach vorn gerichtet.
Die Erde atmet ein, sie nimmt auf.  Der Mond wirkt entspannend, entgiftend und reinigend.
Es ist die richtige Zeit, um Dinge zu tun, die Kraft erfordern.
Eiweiß wird heute besonders gut verwertet, aber Vorsicht bei Allergien.
Die Gemüse des Tages sind rote Gemüse und Früchten, sowie Hülsenfrüchte, Zucchini und Auberginen.
Günstig: Schlankheits- oder Entschlackungskur; Brennnesseltee trinken (Blutreinigung); Chirurgische Eingriffe (außer im Oberschenkelbereich); Zahnarztbesuch; Warzen entfernen; eingewachsene Nägel ziehen; Tiefenreinigung der Haut; eine entspannende Massage; ein aphrodisisches Bad; Herstellung von Kräuterkissen; Kellerregale reinigen; Fenster putzen; Porzellan und Metalle reinigen; Schuhe putzen; Malerarbeiten verrichten; Butter bereiten; Gehölze schneiden; klärende Aussprachen; Verkäufe und die Regelung von Rechtsangelegenheiten.
Ungünstig: Zimmerpflanzen umtopfen; Erhitzen von Fett (Brandgefahr) und Brennholz einschlagen, da es nicht gut brennen würde.
Namenstag haben heute: Bibiana, Luzius und Jan.


Gruß Karen

Guten Morgen!

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Montag und eine neue Woche geht an den Start. Eine Tatsache, die ich nicht ändern kann.
Nun, mal sehen was diese neue Woche uns bringt, ich hoffe nur gute Dinge.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Würziges Blumenkohlcurry

Zutaten für vier Personen:

1           Blumenkohl
500 g  Kartoffeln, klein
1           Zwiebel
30 g    Ingwer, frisch
3 EL    Curry
50 g    Butter
375 ml            Gemüsebrühe
375 ml            Kokosmilch
150 g  Erbsen, TK
30 g    Mehl
150 g  Crème fraîche
             Salz
½ Bund         Petersilie

Zubereitung:

Blumenkohl in Röschen teilen. Kartoffeln schälen und eventuell halbieren. Zwiebel und Ingwer fein hacken. Beides mit 2 EL Curry im heißen Fett anrösten. Blumenkohl und Kartoffeln zufügen und kurz andünsten. Brühe und Milch angießen, aufkochen, ca. 15 Minuten zugedeckt bei mittlerer Hitze garen. Ca. 4 Minuten vor Ende der Garzeit Erbsen zufügen und mitgaren. Mehl, Creme fraiche und etwas Wasser glatt verrühren, in das Gemüsecurry rühren und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Blumenkohlcurry mit Curry und Salz abschmecken.

Petersilie grob hacken. Blumenkohlcurry mit Petersilie und Curry bestreuen.



Guten Appetit!

Witz

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe er sagt Euch zu. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Immerhin, dieser Witz ist stubenrein. ;)

Drei Blondinen treffen sich nach Weihnachten. „Mein Freund hat mir ein Buch geschenkt.“, sagt die eine. „Dabei kann ich doch gar nicht lesen!“
„Das ist doch gar nichts! Mein Freund hat mir einen Terminplaner gekauft, dabei kann ich gar nicht schreiben!“
„Bei mir ist es noch viel schlimmer! Mein Freund hat mir einen Deoroller gekauft, dabei habe ich doch gar keinen Führerschein!“


Gruß Karen

Auguste

Hallo Bloggergemeinde!

Adventszeit, das ist die Zeit der Märchen, auch für mich obwohl ich den Kinderschuhen längst entwachsen bin. „Drei Haselnüsse für Aschenputtel“ gehört für mich dazu, aber auch noch ein anderes Märchen, nämlich „Die Weihnachtsgans Auguste“.
Hier kommt eine etwas traurige Nachricht für alle Fans, die das Märchen „Die Weihnachtsgans Auguste“ von Friedrich Wolf ebenso gerne hatten wie ich.
Aber lest selbst:

Die Weihnachtsgans Auguste ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, starb das Tier aus dem gleichnamigen DDR-Kinderfilm mit 26 Jahren im brandenburgischen Marzahne. Bereits im Frühjahr wurde Auguste, die eigentlich ein Ganter war, tot im Stall von Tiertrainer Michael Schweuneke gefunden. "Er ist in einem biblischen Alter für Gänse an Altersschwäche gestorben", bestätigte Schweuneke am Freitag einen Zeitungsbericht. Der Ganter schlüpfte 1987 auf dem Hof des Tiertrainers, ein Jahr später spielte er die Hauptrolle in "Die Weihnachtsgans Auguste". Der Film, in dem der potenzielle Festbraten zu einem geliebten Haustier wird, ist jedes Jahr fester Bestandteil des weihnachtlichen Fernsehprogramms.

Auch wir werden in diesem Jahr diesen Film wieder schauen.
Und eine Gans kommt uns ganz, ganz gewiss in diesem Jahr wieder nicht auf den Tisch. ;)





Gruß Karen

Adventskalender

Hallo Blogfans!

Ist doch piepegal, wie alt ich bin, oder?



Den gab es gestern umsonst in unserer Zoohandlung, da wir reichlich für unsere Tiere und auch für die Vögelchen draußen eingekauft haben.
Oftmals sind es kleine Sachen, die ganz große Freude machen. ;)


Gruß Karen

Nagetiere im Advent

Hallo Blogger!

Heute komme ich Euch mal nicht mit einem Zitat, sondern mit einem Gedicht zum ersten Advent. Es ist halt ein besonderer Tag. Ich musste über dieses Gedicht jedenfalls schmunzeln, vielleicht geht es Euch ja ebenso. ;)

Mäuse im Schreibtisch

Nun ist die Plätzchenbäckerei
wohl überall im Gange
auch meine Frau war jüngst dabei,
in frohem Tatendrange.

Und die Dose, wohlverwahrt,
versteckt vor unserm Schlingel,
sind die Figuren aller Art;
die Herzen, Sterne, Kringel.

Geschützt vor jedem Zugriff rings,
vor jähem Überfalle,
steht das Gefäß im Schreibtisch - links,
und ist tabu für alle.

Jüngst kam Besuch, Frau Engelhardt;
man griff zur Plätzchendose -
und meine Frau war wie erstarrt;
die liebe Ahnungslose.

Sie blickte ins Gefäß hinein,
und dann zu mir und lachte:
"Im Schreibtisch müssen Mäuse sein,
viel mehr noch als ich dachte!"

Es war nur noch ein Kringelrest,
ich sah es mit erschrecken!
Was müssen Plätzchen vor dem Fest,
auch so vorzüglich schmecken!!

Unbekannt



Advent, Advent, das Rättchen pennt.


Gruß Karen

Advent

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute haben wir den ersten Advent und mein Mann und ich wir werden es uns heute Nachmittag sicher gemütlich machen.
Tee und Pfefferkuchen haben wir schließlich noch.
Aber woher kommt das Wort „Advent“ überhaupt?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Advent (lat. adventus ‚Ankunft‘), eigentlich Adventus Domini (lat. „Ankunft des Herrn“) bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Hochfest der Geburt Jesu von Nazaret, Weihnachten, vorbereitet. Die Christen gedenken der Geburt Jesu und feiern sie als Menschwerdung Gottes. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt auch das neue Kirchenjahr.
Zwischen der Konfession der Adventisten und der kirchlichen Jahreszeit „Advent“ besteht kein direkter Zusammenhang, sondern eine mittelbare Verbindung, da sich beide Bezeichnungen auf die Ankunft Christi beziehen.





Gruß Karen