Mittwoch, 17. Juni 2015

Guten Morgen!

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Donnerstag und das Wochenende rückt langsam aber sicher näher. Ich habe heute noch eine ganze Menge zu tun, aber das werde ich schon schaffen.
Muss mal sehen, ob ich es wieder regelmäßiger ins Blogland schaffe, das werde ich schon packen.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Fettarmer Gemüseauflauf

Zutaten für vier Personen:

8           Kartoffeln, (gern auch Erdäpfel genannt)
4           Tomaten, (alternativ 1 EL Tomatenmark)
4           Eier
2 TL    Backpulver
8 EL    Haferflocken
8 EL    Mehl
8 Handvoll    Gemüse, TK ('Zarte Mischung' - Erbsen-Karotten-Mais)
4 Stück          Zucchini
600 g  Joghurt
4 EL    Sonnenblumenkerne
4 TL    Dill
4 TL    Majoran
             Salz
             Pfeffer


Zubereitung:

Erdäpfel schälen, in Scheiben schneiden und 2 Min. lang blanchieren - abseihen und beiseite stellen.
Joghurt mit Dill, Majoran, Eigelb, 1 EL Mehl und Backpulver verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Haferflocken in den leeren Joghurtbecher geben, mit warmem Wasser einweichen, dann unter die Joghurtmasse rühren. Eiweiß steif schlagen und unterheben.
Auflaufform mit Fett auspinseln und mit 1 EL Mehl ausstreuen.
Etwas Joghurtmasse hineinstreichen und Erdäpfel hinein schichten.
Hälfte der J-Masse mit "Zarter Mischung", geschälter gewürfelter Zucchini und Tomate (od. Tomatenmark) vermischen, in die Auflaufform geben, mit restlicher J-Masse bedecken und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

Für 30 Min. bei 200 Grad Ober und Unterhitze in den Ofen schieben, aufpassen, dass die Kruste nicht zu dunkel wird, dann einfach auf Unterhitze umschalten oder mit Backpapier abdecken.

Dazu passt ein grüner Salat.


Guten Appetit!

Donnerstag, 4. Juni 2015

Donnerstag

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute nimmt der Mond weiterhin ab, er ist aber bereits ganz früh am Morgen in das Sternzeichen Steinbock gewechselt.
An Steinbocktagen sind wir sachlich, gradlinig, erfolgsorientiert, ernsthaft, leistungsbereit und wir denken klar.
Steinbocktage sind gute Tage für Beruf und Geld.
Der Donnerstag ist dem Planeten Jupiter zugeordnet.
In der griechischen Mythologie entspricht er dem Zeus und in der germanischen dem Gott Donar. Er ist der mächtigste der Götter, er schenkt Ruhm und Ehre und kann dem Menschen große Gunst erweisen. Wie ein starker Vater wirkt er, wenn er angerufen wird. Doch Vorsicht, Jupiter ist auch sehr willkürlich und launisch. So verträgt er weder Spott noch Unehrlichkeit und er erwartet vom Menschen Demut und Dankbarkeit. Jupiter mag die Farbe Dunkelblau und die Eiche, eine beliebte Räucherung am Donnerstag ist die Eichenrinde.
Und wie schon vermutet werden darf, ist der Donnerstag der Eiche zugeordnet.
Geradlinigkeit macht den Tag aus.
Die Erde atmet ein, sie nimmt auf. Der Mond wirkt entspannend, entgiftend und reinigend.
Jetzt sollten Dinge erledigt werden, die Kraft erfordern.
Salze werden heute besonders gut aufgenommen.
Die Gemüse des Tages sind Zwiebeln, Kartoffeln und Lauch.
Günstig: Eine Schlankheits-, oder Entschlackungskur; Brennnesseltee trinken (Blutreinigung); Nagel-, Hand- und Fußpflege, eine entspannende Massage; Körperhaare entfernen; Heilkräuter sammeln (Wurzel); Salben zubereiten und abfüllen; Zimmerpflanzen düngen; Kompost an- bzw. umsetzen; Wurzelgemüse säen, bzw. setzen; Kartoffeln legen; unterirdische Schädlinge bekämpfen; Unkraut jäten; ernten und einlagern; Feldwege anlegen und Laufplatten legen; Streitigkeiten schlichten; Geldanlagen; Regelung vom Immobilienangelegenheiten und Projekt und Reiseplanungen.
Ungünstig: Ernährende Hautpflege; einfrieren von Obst und Laubbäume aussäen.
Namenstag haben heute: Christa und Paul.


Gruß Karen

Mittwoch, 3. Juni 2015

Guten Morgen!

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Donnerstag und das Wochenende rückt so langsam aber sicher näher.
Mal sehen, was ich heute noch so anstelle, ich weiß es noch nicht.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Auberginen-Bruschetta
Auberginenmus auf knusprigem Brot

Zutaten für vier Personen:

2 Auberginen (ca. 600 g)
2 EL Olivenöl
4 Zweige Thymian
Salz
Pfeffer
½ Zitrone
3 Stiele Basilikum
1 große Knoblauchzehe
½ Krustenbrot (ca. 250 g)
grobes Meersalz

Zubereitung:

1. Auberginen waschen, trockenreiben, längs halbieren, das Fruchtfleisch mit einem Messer mehrmals einritzen und die Hälften auf einem Backblech verteilen.

2. Olivenöl sparsam über die Auberginen träufeln.

3. Thymian abspülen, trockenschütteln. Auberginen mit Salz und Pfeffer würzen, Thymian darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft: 180 °C, Gas: Stuf 2–3) ca. 40 Minuten garen.

4. Auberginen aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen, Thymian entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen kratzen.

5. Fruchtfleisch fein hacken und in eine Schüssel geben. Zitrone auspressen. Das Mus mit ca. 2 EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Basilikum abspülen, trockenschütteln und Blätter abzupfen, fein hacken und unter das Mus mischen.

7. Knoblauch halbieren. Brot in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, kräftig mit dem Knoblauch einreiben.

8. Eine Grillpfanne (oder normale Pfanne) erhitzen, die Brotscheiben darin von beiden Seiten knusprig braun anrösten.

9. Auberginenmus auf den Brotscheiben verteilen, mit etwas grobem Meersalz und evtl. einigen Basilikumblättchen garnieren und als Auberginen-Bruschetta sofort servieren.


Gruß Karen

Dienstag, 2. Juni 2015

Guten Morgen!

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Mittwoch und wir haben einen Wochenteiler. Mal sehen, was ich heute noch so anstelle, ich weiß es noch nicht.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Ricotta-Spinat-Plätzchen mit Tomatensalat

Zutaten für vier Personen:

125 g frischer Blattspinat
40 g Parmesankäse 
475 g Ricotta 
2 EL Weizen-Vollkornmehl
1 Ei (L)
Salz
Pfeffer
700 g rote und gelbe Tomaten
2 große rote Zwiebeln
2 EL Balsamessig 
1 EL Honig
½ Bund Basilikum
4 EL Olivenöl

Zubereitung:

1. Spinat putzen, waschen, trockenschleudern und in feine Streifen schneiden. Parmesan fein reiben.

2. Spinat in einer Schüssel mit Ricotta, Parmesan, Mehl, Ei, Salz und Pfeffer schnell zu einem glatten Teig verrühren und kalt stellen.

3. Tomaten waschen, Stielansätze herausschneiden, die Tomaten in möglichst dünne Scheiben schneiden.

4. Zwiebeln schälen und in sehr feine Ringe schneiden.

5. Essig, Honig, Salz und Pfeffer verrühren, 3 EL Olivenöl unterschlagen. Basilikum waschen, trockenschütteln, die Blättchen abzupfen.

6. Tomatenscheiben, Zwiebelringe und Basilikum abwechselnd auf einer Platte zu kleinen Türmchen schichten, dabei jede Lage leicht mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Salatsauce (Vinaigrette) beträufeln. Bei Zimmertemperatur etwa 15 Minuten ziehen lassen.

7. Das restliche Olivenöl in einer schweren beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen.

8. Von der Ricottamasse mit einem in Wasser getauchten Esslöffel kleine Plätzchen abstechen, in das heiße Fett geben und mit dem Löffelrücken etwas flach drücken. In etwa 2 Minuten goldbraun braten, wenden und weitere 1-2 Minuten braten. Die Plätzchen auf die Platte geben und mit frisch gemahlenem Pfeffer und nach Belieben noch etwas Parmesan bestreuen.


Guten Appetit!

Wenn die Sommersprossen sprießen, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Nun ist er ja wieder da, der Sommer zumindest dem Kalender nach und ich freue mich sehr auf diese schöne Zeit. Leider geht sie immer viel zu schnell vorbei.
Und viele Menschen werden sich auch wieder mit Sommersprossen herum plagen.
Aber wie entstehen Sommersprossen überhaupt?
ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Sommersprossen, auch Sommerflecken, in Österreich auch Gugerschecken oder Guckerschecken, in der Schweiz auch Märzen- oder Laubflecken) sind kleine gelbliche und bräunliche Flecken auf der Haut, die besonders bei Menschen mit blonden und rötlichen Haaren und sehr hellem Teint auftreten.

Es handelt sich dabei um Pigmentablagerungen, die vor allem in der dem Sonnenlicht ausgesetzten Haut, also meist im Sommer, entstehen. Bei manchen Menschen verblassen sie im Winter oder verschwinden gänzlich.

Sommersprossen entstehen durch Melanozyten, die vermehrt Melanin produzieren (Hyperpigmentierung). Dieses Melanin wird in den umliegenden Keratinozyten für einige Zeit gespeichert. Im Gegensatz zu Leberflecken kommt es bei Sommersprossen nicht zu einer lokalen Vermehrung der Melanozyten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sommersprossen

Gruß Karen











Montag, 1. Juni 2015

Der Mond lügt nicht, grinst Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Gemeinde der Blogger!

Heute haben wir einen Vollmond und dieser steht im Sternzeichen Schütze.
Der Dienstag ist dem Planeten Mars zugeordnet.
Mars ist ein Gott des Krieges, des Feuers und seine Farbe ist ein leuchtendes, kräftiges Rot. Mars symbolisiert das männliche Prinzip schlechthin und ist wesensbestimmend für die Widdergeborenen.
Der Dienstag ist der Stechpalme zugeordnet.
Der Vollmond: Dieser Mond wirkt besonders auf die Natur und somit auch auf die Menschen. Ich selbst werde immer etwas nervöser und leide auch unter Schlafstörungen. Aber, das ist nicht immer der Fall. Sollte es jedoch der Fall sein holen mich eine Meditation, oder auch ein entspannendes Bad (Lavendel) wieder auf die Erde zurück.
Ebenso ist der Vollmond auch die beste Zeit zur Ernährung der Pflanzen, also zur Düngung.
Auch das Sammeln von Heilkräutern und Heilwurzeln ist bei Vollmond begünstigt.
Und natürlich wird der Vollmond auch mit Liebe und Romantik in Verbindung gebracht.
Ungünstig sind jedoch Geldgeschäfte bei Vollmond.
Der Blick ist nach vorn gerichtet.
Der Krafteinfluss ist besonders stark, die Wirkung auf die Seele groß.
Der Organismus ist besonders aufnahmefähig. Das Wetter schlägt meist um.
Eiweiß wird heute besonders gut verwertet, aber Vorsicht bei Allergien.
Die Gemüse des Tages sind rote Gemüse und Früchte, sowie Hülsenfrüchte, Zucchini und Auberginen.
Günstig: Alle Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems; eine Massage zur Stärkung der Beinmuskulatur; ein aphrodisisches Bad; eine sanfte Massage für den Körper; Wohnung ausgiebig lüften; Einfrieren von Obst und anderen Lebensmitteln; Entsaften von Früchten; Gemüse, Obst und Getreide düngen; ernten und einlagern; klärende Aussprachen; Verkäufe und die Regelung von juristischen Angelegenheiten.
Ungünstig: Erhitzen von Fett (Brandgefahr); alle Genussmittel (besonders Alkohol und Nikotin) und Impfungen.
Namenstag haben heute: Armin und Eugen.




Gruß Karen

Wenn die Frikadellen es vegetarisch mögen, meint Karen Grace Holmsgaard.

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Dienstag und die Woche nimmt ihren Lauf. Mal sehen, was ich heute noch so anstelle, mir wird schon etwas einfallen.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Vegetarische Frikadellen

Zutaten für vier Personen:

150 g  Reis
2           Eier
2           Möhren
2 m.-große    Zwiebeln
             Semmelbrösel
             Pfeffer
             Salz
3 EL    Kräuter, TK, gemischt
150 g  Käse (Emmentaler)
1 Liter Gemüsebrühe
             Butterschmalz

Zubereitung:

Die Brühe aufkochen, den Reis hineingeben und 15 min kochen. Er sollte dann noch etwas "al dente" sein. Reis abgießen und abkühlen lassen. Man kann natürlich auch einen Rest vom Vortag nehmen. Dann aber später mit dem Salz nicht sparen. Der Reis sollte schon schön würzig sein.

Käse raspeln. Die Möhren putzen und raspeln. Ob man Käse und Möhren fein oder grob raspelt, bleibt dem eigenen Gusto überlassen. Zwiebeln fein würfeln.

Reis, Käse, Möhren, Zwiebeln und Eier miteinander verrühren. Pfeffer (ruhig reichlich), Salz und Kräuter einrühren. Nun Semmelbrösel einrühren, bis die Masse etwas Konsistenz hat. Dann ca. 15 min quellen lassen. Prüfen ob die Masse unter Druck in den Händen zu einer Frikadelle geformt werden kann. Wenn ja, wird sie anschließend noch leicht in Semmelbrösel gewälzt.
In reichlich Butterschmalz bei geringer Hitze vorsichtig von beiden Seiten goldbraun braten. Nach dem Braten auf einem Küchenkrepp das Fett abtropfen lassen.

Guten Appetit!