Dienstag, 1. März 2016

Wenn der Mais mit dem Wirsing, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Mittwoch und die Woche wird geteilt. Mal sehen, was ich heute noch so anstelle, ich weiß es noch nicht.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Maispfannküchlein mit Rahmwirsing

Zutaten für vier Portionen:

Für den Teig: (Maispfannküchlein)
1 Dose Mais
100 ml Milch
1 Ei
3 EL Mehl (gehäufte EL)
Salz
Pfeffer, frisch gemahlener
Muskat
Cayennepfeffer
Öl (neutrales)
Für das Gemüse:
1 m.-großer Wirsing
2 EL Butter
100 ml Wasser
200 ml süße Sahne
Salz
Pfeffer, frisch gemahlener
Muskat
Kümmel, grob gemahlener

Zubereitung:

Den Wirsing putzen und in feine Streifen schneiden. In einem Topf die Butter schmelzen lassen und die Wirsingstreifen darin gut anbraten. Mit Wasser und süßer Sahne ablöschen und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer gut würzen.
Weiterhin noch etwas Muskat und grob gemahlenen Kümmel zugeben. Deckel auf den Topf legen und bei milder Hitze weich schmoren. Das dauert etwa 15 Minuten. Also einfach mal zwischendurch beim Rühren probieren, ob der Wirsing weich genug ist.

Für die Maispfannküchlein den Mais abgießen und in einen hohen Behälter zum Pürieren geben. 100 ml Milch, 1 Ei und 3 gehäufte EL Mehl dazugeben. Würzen mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, etwas Muskat sowie Cayennepfeffer. Mit einem Pürierstab alles pürieren (es dürfen aber ruhig noch einige Maisstückchen erkennbar bleiben).
In einer Pfanne neutrales Öl erhitzen und pro Maisküchlein einer kleinen Schöpfkelle des Teiges hinein geben. Bei mittlerer Hitze portionsweise von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Die Menge ergibt etwa 6 Stück.


Guten Appetit! 

Ha, ha, ha, lacht Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe er sagt Euch zu. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Zwar ist dieser Witz kurz und knapp gehalten, aber er ist wirklich gut.

Unterhalten sich zwei Rentner sagt der eine: Ich möchte in Würde alt werden.
Darauf der andere: Ich lieber auf Mallorca.


Gruß Karen

Wenn es losgeht im Garten, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo Blogfans!

Oh ja, das brauche wir jetzt. Ich denke mal, da habe ich einen sehr guten Kauf gemacht und mehr dazu berichte ich selbstverständlich später.




Gruß Karen

Guter Tipp, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“ für Euch.
Vielleicht ist dieser Tipp auch etwas für Euch, aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!

Messing wird wieder schön blank, wenn man es mit einer Paste aus Salz und Essig bestreicht. Kurz einwirken lassen und dann mit Wasser gut abspülen.

Da sage ich mal: Ausprobieren!


Gruß Karen

Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal ein Zitat gefunden, in welchem echt eine Menge Inhalt steckt und weil es mir so gut gefällt, stelle ich es auch hier ein.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

„Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt.“

Franz Kafka (* 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn; † 3. Juni 1924 in Kierling, Österreich; selten auch tschechisch František Kafka) deutschsprachiger Schriftsteller.


Gruß Karen

Wenn die Haube Saison hat, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Im Sommer möchte eine Freundin von mir gerne heiraten, es wäre auch für sie die zweite Ehe. Nun, dagegen habe ich nun wirklich nichts, kommt sie halt noch einmal unter die Haube.
Aber woher kommt die Redewendung „unter die Haube kommen“ überhaupt?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Es gibt verschiedene Gelegenheiten, bei denen man unter eine Haube kommt. Beim Frisör zum Beispiel oder bei der Ölstandkontrolle. Aber unter "die" Haube zu kommen, hat nur eine einzige Bedeutung, nämlich: Heiraten. Ein Blick zurück ins Mittelalter klärt warum.

Damals hatten die Haare einer Frau eine besondere Bedeutung: Sie galten als aufreizend. Deshalb durften nur junge Damen ihre Haare offen tragen, verheiratete Frauen mussten sie verdecken. Und das taten sie, mit allen möglichen Formen, Stoffen und Farben über Jahrhunderte hinweg. Je nach Zeit und Gegend gab es viele verschiedene Modelle, etwa Schleierhauben oder Turbane. Im Mittelalter dann, wurde aus der Hauben-Tradition - die übrigens schon die alten Römer und Griechen kannten - eine regelrechte Mode. Man nähte und bestickte sie kunstvoll und passend zu den einzelnen Trachten und je nach gesellschaftlichem Stand. Manche waren aus schlichter Baumwolle, andere sogar mit Goldfäden verziert.

Die Haube war ein fester Bestandteil der weiblichen Kleidung und signalisierte damals Anständigkeit, sowie Wohlständigkeit und Würde. Eine Frau ohne Haube war sozusagen "noch zu haben" und galt als "loses Frauenzimmer".
Die Redewendung "unter die Haube kommen" meinte damals also, dass eine Frau heiratet und von da an eine Haube zu tragen hatte. Und das war zu jener Zeit so selbstverständlich, dass der Begriff 'Haube' sprachlich manchmal sogar gleichgesetzt wurde mit 'verheiratete Frau'. Sprach man damals zum Beispiel von einem Mann, der den "Hauben nachlief", dann meinte man, dass er frecherweise verheiratete Frauen umgarnte.

Die Redensart "unter die Haube kommen" hat sich bis heute erhalten und steht nach wie vor fürs "Heiraten". Nur die Hauben, die trägt man heute nicht mehr.



Gruß Karen

Senf zum Frühstück serviert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo meine lieben Blogleser!

Hier tippt Karen Grace Holmsgaard und heute habe ich echt mal wieder Lust meinen Senf zum Frühstück zu servieren. Wer mag, der nimmt sich etwas davon, wer diesen Senf nicht mag, der lässt ihn halt stehen.
Aber ich habe mal wieder allerhand gefunden.

Gehen wir zunächst in die USA:

In den USA finden heute Vorwahlen statt und davon eine ganze Menge, nämlich gleich in zwölf Staaten. Ich bin gespannt wie die ganze Geschichte ausgeht.
Gerne würde ich Hilary Clinton als Präsidentin sehen, hege aber meine Zweifel, dass sie das schafft...

Nun geht es weiter nach Asien:

Der deutsche Segler Manfred B. ist vor der südphilippinischen Küste tot auf einer im Meer treibenden Jacht gefunden worden. Der Mann sei auf dem Boot, das etwa hundert Kilometer vor Barabo umhergetrieben sei, unter Deck entdeckt worden. Er habe auf einem Tisch gesessen - abgestützt auf seinen rechten Arm, "als ob er schliefe", sagte der Vizepolizeichef der Stadt Barabo auf der Insel Mindanao, Mark Navales. Nach Polizeiangaben war der Mann bereits mehr als vier Tage lang tot, als Fischer ihn fanden. Sein Schiff wies schwere Sturmschäden auf. Der Polizei zufolge wurde auf der Jacht keine Geldbörse gefunden, der Mann hatte jedoch deutsche Papiere bei sich.

Fischer fanden die havarierte Yacht, die Polizei ermittelt.

Nun gibt es durchaus Todesfälle die mysteriös wirken, keine Frage. Es könnte aber auch eine ganz profane Erklärung geben, wie zum Beispiel den plötzlichen Herztod...

Reisen wir mal kurz nach Hollywood.

Sechsmal war Leonardo DiCaprio schon für einen Oscar nominiert - und diesmal war es endlich soweit. Für "The Revenant" wurde er als bester Hauptdarsteller geehrt. Die mit Spannung erwartete Dankesrede widmete der Hollywood-Star einem sehr ernsten Thema, nämlich dem Klimawandel.
Nachdem DiCaprio sich bei der Akademie, der Besetzung und dem Regisseur von "The Revenant" sowie Familie und Freunden bedankt hatte, kam er noch auf ein Thema zu sprechen, das ihm besonders am Herzen liegt: "In 'The Revenant' ging es um die Beziehung zwischen dem Menschen und der Naturwelt. Einer Welt, die wir alle im Jahr 2015 als das wärmste Jahr seit Anbeginn der Aufzeichnungen erlebt haben."

Ich finde es gut. Sowohl, dass dieser Schauspieler endlich den "Goldjungen" bekommen hat als auch sein Engagement was den Klimawandel betrifft.




Gruß Karen