Montag, 28. März 2016

Wenn die Süßkartoffeln mit dem Spinat, sinniert Karen Grace Holmsgaard. :)

Guten Morgen liebe Blogfreunde! Heute ist schon wieder Dienstag und die Woche nimmt ihren Lauf. Mal sehen was ich heute noch so anstelle mir wird schon etwas einfallen.
Hier kommt erst einmal mein Rezeptvorschlag für heute, ich hoffe er sagt Euch zu.

Süßkartoffeln mit Spinatsalat

Zutaten für vier Personen:

4 große Süßkartoffeln (à ca. 200 g) 
600 g junger Spinat
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
50 g Parmesankäse (im Stück) 
2 EL Balsamessig 
4 EL Olivenöl
1 Bio-Limette
1 EL Ahornsirup
2 EL Tahini-Paste 
1 EL Sesamöl
Sojasauce nach Belieben

Zubereitung:

1. Die Süßkartoffeln waschen und in der Schale in wenig Wasser 15–20 Minuten vorkochen, sodass sie fast gar sind. Abkühlen lassen.

2. Während die Süßkartoffeln garen, den Spinat putzen, die groben Stiele entfernen und in reichlich Wasser waschen. Einen ausreichend großen Topf erhitzen.

3. Spinat tropfnass in den Topf geben und zugedeckt in etwa 1–2 Minuten zusammenfallen lassen. Abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen. Salzen, pfeffern und etwas Muskat direkt dazureiben.

4. Den Parmesan reiben. Essig und Öl zu einem Dressing verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5. Limette waschen, trockenreiben und die Schale dünn abreiben. Limette halbieren und auspressen.

6. Limettenschale und -saft mit Ahornsirup, Tahini-Paste, Sesamöl und nach Belieben mit Sojasauce verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

7. Ein Backblech mit Alufolie oder Backpapier auslegen. Süßkartoffeln längs halbieren, mit den Schnittstellen nach oben auf dem Blech verteilen und mit der Gewürzmischung bestreichen.

8. Die Süßkartoffeln unter dem vorgeheizten Backofengrill etwa 5 Minuten grillen, bis sie braun werden.

9. Spinat mit dem Essig-Öl-Dressing mischen. Parmesan darüber streuen und zu den übergrillten Süßkartoffeln servieren.




Guten Appetit!

Guten Morgen, ruft Karen Grace Holmsgaard. :)

Guten Morgen, liebe Bloggerwelt!  :)
Habt alle einen tollen Dienstag!!!
Gruß Karen  <3


Ha, ha, ha, lacht Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe er sagt Euch zu. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Zwar ist dieser Witz mal wieder nicht so ganz stubenrein, aber ich denke mal Ihr könnt ihn verkraften.

Ein Unternehmer-Ehepaar ist stolz 30 Jahre verheiratet zu sein und will dies standesgemäß feiern.

Der größte Wunsch des Ehemanns ist es, mal einen schwarzen Papagei zu besitzen.

Die stolze Ehefrau will keine Mühe und

Kosten scheuen und ihm diesen Wunsch zu erfüllen.
Kein leichtes Vorhaben; denn weder die Tierhandlungen in der Stadt sowie der Zoo können ihr diesen Wunsch erfüllen.

Ein Geheimtipp scheint es möglich zu machen.
Die Ehefrau erfährt, dass es im Edelbordell am Rande der Stadt einen schwarzen Papagei geben soll.
Sie nimmt allen Mut zusammen, fährt zu dem Bordell und schwatzt der Puffmutti den schwarzen Papagei für 10000 € ab.

Sie kann es kaum erwarten das tolle Geschenk am Tag der Feier im festlichen Rahmen an ihren Mann zu übergeben.
Endlich ist es soweit, nach der festlichen Rede gilt es den abgedeckten Käfig, inmitten des festlichen Saals, von seiner Haube zu befreien.

Der nun freie Sicht habende Papagei blinzelt, schaut erst nach links, dann nach rechts und poltert:

"DIE MÄNNER SIND MIR BEKANNT, DOCH DIE NUTTEN MÜSSEN NEU SEIN!"

Gruß Karen


Wenn die Braut geheim ist, sinniert Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Freunde meiner Leseecke!

Wieder einmal habe ich mich auf einen historischen Roman von Brigitte Riebe gestürzt und ich wurde echt nicht enttäuscht.

Der Roman trägt den Titel "Die geheime Braut".

Wittenberg, was hast Du nicht alles erlebt!
Von Brigitte Riebe habe ich nun schon einige historische Romane gelesen und auch immer für sehr gut befunden.
Dieser Roman hat mich nun besonders interessiert, weil er in der Lutherstadt Wittenberg um 1528 spielt. Ist zwar auch nicht gleich um die Ecke bei mir, aber immerhin auch nicht so weit weg, wie Mainz, oder Köln.

Mehr als zehn Jahre sind vergangen, seit Martin Luther mit dem Anschlag der 95 Thesen dem Papst und der römischen Kirche den Kampf ansagte. Inzwischen lebt er zurückgezogen im Schwarzen Kloster zu Wittenberg, als Malerfürst Lucas Cranach der Ältere von einem geheimnisvollen Kunstsammler den Auftrag für das bis heute berühmte Bildnis der drei Grazien erhält. Zwei der ausgewählten Frauen stehen nackt Modell – und werden kurz darauf grausam getötet. Als der Auftraggeber Luthers Frau Katharina als Dritte im Bunde fordert, befürchtet der Reformator einen Racheakt für seine weltverändernde Kritik. Muss seine Frau dafür mit ihrem Leben bezahlen? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt …

Neugierig begab ich mich auf die Reise nach Wittenberg im Mittelalter.
Für mich ist es wie eine Zeitreise gewesen (wer braucht dazu schon Kinofilme, wenn es tolle Bücher gibt?) und auf dieser Reise begegnete ich unter anderem dem Maler Cranach, seinem Junior, dem Reformater Martin Luther und seiner Ehefrau Katharina einer entlaufenen Nonne.
Und es gibt noch mehr Damen dieser Spezies, was für diese Frauen nicht ganz ungefährlich ist. Doch bei der Ehefrau von Luther stoßen diese Damen auf Verständnis.
Die Nonnen Susanna und Binea sind voller Angst aus ihrem Kloster geflohen, als dieses aufgelöst wurde. Die Flucht aus Leipzig ist alles andere als leicht und auch nicht ungefährlich.
Von Leipzig verschlägt es sie nach Wittenberg und dort scheinen die beiden Frauen Glück zu haben, denn sie stoßen auf den rauen aber gutherzigen Jan Semann.
Dieser bringt die beiden zur "Teufelshure", denn so wird Luthers Ehefrau Katharina auch genannt. Dort wird ihnen Obdach gewährt und sie kommen in Lohn und Brot.
Jan Semann verdient sein Brot in der Werkstadt von Lucas Cranach. Er ist die rechte Hand des Meisters, steigt zu seinem Stellvertreter auf. Allerdings kommt es zwischen ihm und dem Meister ab und zu doch zu Spannungen.
Wenn da nur nicht dieser pikante Auftrag wäre...
Was heute in Nullkommanichts zu bewerkstelligen wäre, das war in Luthers Zeiten eine echte Herausforderung!
Unterdessen hat Binea eine geheimnisvolle Begegnung an der Elbe.
Wer ist der geheimnisvolle Fremde mit den zwei Gesichtern?
Eine spannende Geschichte, außerhalb der eigentlichen Handlung, welche gut eingeflochten ist.
Die Spannung steigt, als eines von drei Aktmodellen tot aus der Elbe gefischt wird.
Oh weh! Was droht den anderen beiden Modellen?
Susanna im Haus am Eltertor? Niemals!
Schließlich der zweite Mord, jedoch keine Dame.
Was nach dem zweiten Mord passiert möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, nur so viel es wird sehr spannend.
Schließlich wird auch das zweite Aktmodell tot aufgefunden.
Und gerät jetzt Luthers Gemahlin in Gefahr?
Und Susanna als Lockvogel? Bloß nicht!
Alles weitere muss der Leser selbst herausfinden, es lohnt sich
Alle Figuren dieses Romans sind sehr gut ausgeformt, wie ich es schon schrieb wer braucht schon Kino, wenn es solche Romane gibt. Kopfkino lief bei mir ab und was das Schönste ist: Es ist gratis.
Und ich wünschte, ich wäre bei Meister Cranach in die Lehre gegangen. Ob ich Talent gehabt hätte, das weiß ich nicht, aber meine Zensuren im Kunstunterricht wären sicher besser ausgefallen.





Karen Grace Holmsgaard

Wenn die Eier in die Pfanne hüpfen, sinniert Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“ für Euch.
Vielleicht ist dieser Tipp auch etwas für Euch, aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls gut.

Eierpfannkuchen werden herrlich knusprig, wenn man einen zerriebenen Zwieback und ein paar Sesamkörner mit in den Teig gibt.

Da sage ich mal: Ausprobieren!


Gruß Karen

Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal wieder ein Zitat gefunden, in dem eine ganze Menge Inhalt steckt. Daher gefällt es mir auch sehr gut. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

„Sie können den Leib töten,
aber nicht die Seele...“

Ulrich Zwingli
eigentlich Huldrych Zwingli
Schweizer Theologe,
geboren am 1. Januar 1484 in Wildhaus, starb am 11. Oktober 1531 in Kappel

Da ist was dran.


Gruß Karen

Wenn es am Montag ostert, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute ist Ostermontag und wir haben zu Beginn der neuen Woche einen Feiertag. Auch mal was Schönes, finde ich zumindest.
Ich denke mal, Euch geht es ebenso.

Aber warum begehen wir eigentlich den Ostermontag?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Ostermontag der Ursprung:

In der Geschichte sind zwei Jünger am dritten Tag nach der Kreuzigung Jesu aus Jerusalem fortgegangen, um wieder in den Ort Emmaus zurückzukehren. Auf dem Weg schloss sich ihnen ein dritter, unbekannter Mann an. Dieser hinterfragt die Trauer der beiden Heimkehrer und erläutert ihnen schließlich, dass der Messias all das erleiden musste, wie es die alten Schriften vorhergesagt hatten. In Emmaus angekommen, luden die Jünger den Mann ein. Er brach am Tisch mit ihnen das Brot. In diesem Moment erkannten die Jünger plötzlich den auferstandenen Jesus, der aber vor ihren Augen schnell wieder verschwindet. Daraufhin kehrten sie sofort nach Jerusalem zurück und erzählen den dort versammelten Jüngern von ihrem Erlebnis.




Gruß Karen