Montag, 23. Mai 2016

Guten Morgen!, ruft Karen Grace Holmsgaard. :)

Guten Morgen, liebe Bloggerwelt!  :)
Habt alle einen schönen Dienstag und macht was draus!
Gruß Karen  <3


Ha, ha, ha, lacht Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Freunde meiner humoristischen Ecke!

Hier kommt zum Abschluss des Tages noch ein Witz von mir, ich hoffe er sagt Euch zu.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil. Immerhin, dieser Witz ist stubenrein.

Ein Chirurg kommt nach einem freien Wochenende
in die Klinik, wäscht sich die Hände, bereit zu operieren.

"Schwester, wie ist es dem Nierenpatienten vom
Donnerstag ergangen?"
"Tut mir leid, Herr Professor, tot."
"Ach ja? So was! Und der Darmverschluss von
Freitagvormittag?"
"Verstorben, Herr Doktor".
"So, so... Nun gut, die Dame mit dem Herzkatheder?"
" Ebenfalls verstorben".
"Nun gut. Schwester, reichen Sie mir bitte den Kittel".
"Aber Herr Professor, Sie wollen weiter operieren?"
"Na was denn, Schwester, ich habe keine Angst vor dem Tod".

Gruß Karen


Wenn der Wahnsinn Liebe heißt, sinniert Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Freunde meiner Leseecke!

Heute möchte ich Euch einen spritzigen Frauenroman vorstellen, welchen ich mit Begeisterung verschlungen habe.
Sein Titel lautet: "Der Wahnsinn, den man Liebe nennt" und stammt aus der Feder von Clara Römer.

Wahnsinn, dieses Buch!

Inhalt: Ein Spediteur klingelt bei Susa Bergmann und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag – allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht …

Von einer Autorin namens Clara Römer habe ich noch nie etwas gehört und so bin ich sehr neugierig gewesen, als ich den Roman in die Finger bekam. Und ich wurde
nicht enttäuscht. Dieser Roman ist eine wunderbare Lektüre für schöne Sonnentage, ein Mutmacherbuch, fesselnd und einfach sehr gut geschrieben.
Viele Dinge, die in diesem Buch beschrieben sind, habe ich in ähnlicher Form selbst erlebt und so hatte ich das Gefühl, ich würde bei Susa sitzen und gemütliche einen Milchkaffee trinken. Eine Freundin wie man sie gerne hätte.

Susa und Wolf sind seit Jahren glücklich und meinen, dass ein Leben ohne Kinder sehr lebenswert sein kann, auch wenn es einmal anders geplant war.
Aber, wie es im Leben so ist, nichts ist wie es scheint und so wird Susa eines Tages der Boden unter den Füßen weggezogen.
Ihr Mann ein unverbesserlicher Fremdgeher hat eine "Zweitfamilie".
Und dabei schien doch alles für Susa so perfekt zu sein!
Und Schritt für Schritt bemerkt sie, dass das Thema Geliebte kein Einzelfall ist, selbst in der eigenen Familie nicht. Auch dieser Tatsache muss Susa ins Auge sehen.
Derartige Erkenntnisse können das Leben ganz schön auf den Kopf stellen, zumal wenn die besten Freundinnen ihre eigenen Probleme habe (ich weiß wovon ich rede).
Aber gut, wenn eine dieser Freundinnen Anwältin ist. Und auch schön, wenn es noch Männer gibt, auf die man sich verlassen kann.
Scheidung: Eine unschöne Sache, aber manchmal eben nötig. Und zum Glück lässt sich Susa nicht einwickeln. Ehemänner, die ihre Felle davon schwimmen sehen, können zu begnadeten Schauspielern mutieren. Und sie bleiben falsche Hunde wie sich herausstellt.
Wird unsere Heldin doch noch ihr Glück finden und das nicht nur, was Männer betrifft.
Das muss der Leser selbst heraus finden. Ich kann diesen Roman von ganzem Herzen empfehlen. Fünf Sterne!

Ich wünsche mir mehr von Clara Römer.





Gruß Karen

Guter Tipp, meint Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“ für Euch.
Vielleicht ist dieser Tipp auch etwas für Euch, aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!

Durch kalkhaltiges Wasser wird schwarzer Tee oft muffig, trüb und auf der Oberfläche bildet sich ein öliger Film (es ist jedoch kein Öl, sondern abgesetztes Teein) Ich habe viel herum probiert und die tollsten Tipps probiert, z.B. Natron ins Teewasser gegeben - ohne Wirkung.

Vollkommen erstaunt war ich, als ich das Wasser 0,3 L) für die Ostfriesenmischung von Aldi mal mit nur einer Messerspitze Vitamin-C-Pulver (Ascorbinsäure; ein, zwei Tropfen Zitrone gehen natürlich auch, Hauptsache sauer) versetzte. Die Menge war so gering, dass eine geschmackliche Wirkung im Wasser allein nicht wahrnehmbar war, aber der Tee wurde klar, bekam eine attraktive rote Farbe und einen klaren, herben, angenehm bitteren Teegeschmack, der weitaus "zitroniger" war, als die geringe Menge Vitamin C-Pulver hätte erwarten lassen.

Ich habe gelesen, dass Säure die Farbstoffe im Tee per sog. Protonierung verändern, aufhellen, aber nirgends einen Kommentar zum Einfluss auf den Geschmack durch so geringe Zugaben von Säure gefunden. Denn gewöhnlich tun die Leute ja einen kräftigen Schuss Zitrone in den Tee, und dann ist es klar, dass der sauer schmeckt.



Gruß Karen


Sehr gut gesagt, findet Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Blogger!

Hier habe ich mal wieder ein Zitat gefunden, in welchem echt eine Menge Inhalt steckt und weil es mir so gut gefällt, stelle ich es auch hier ein.
Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.

„Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“

Mahatma Gandhi (Gujarati:Mohandās Karamcand Gāndhī; genannt Mahatma Gandhi; * 2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat; † 30. Januar 1948 in Neu-Delhi, Delhi) indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist.


Gruß Karen

Wenn die Kokosnuss reif ist, sinniert Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

In meiner Küche habe ich nun Kokosmilch für mich entdeckt. Diese kaufe ich fertig und nehme sie nicht aus der Kokosnuss.
Aber ist die Kokosnuss überhaupt eine Nuss?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und keine echte Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht.
Sie wird als grüne, relativ unreife, dreieckige, etwas mehr als kopfgroße Frucht geerntet. Der eigentliche Samen ist umhüllt von einer dicken Faserschicht aus einer ledrigen Außenschicht (Exokarp), einem zunächst fleischigen, dann faserreichen, lufthaltigen Mesokarp, und einer nahezu steinharten 5 mm dicken inneren Schale (Endokarp). Vor dem Export werden die äußeren Schichten entfernt, um Transportplatz zu sparen. Die 20 bis 30 cm lange Frucht wiegt reif zwischen 900 und 2500 Gramm.





Gruß Karen 

Senf zum Frühstück serviert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo meine lieben Blogleser!

Heute ist schon wieder Montag, eine neue Woche geht an den Start und ich serviere wieder "Senf zum Frühstück".
Wer mag, der nimmt sich etwas, wer nicht der lässt ihn halt stehen.
So einfach ist das.

Eine Cannabis-Plantage in einer derartigen Größe hatten die Berliner Ermittler noch nicht gesehen: Mehr als 19.000 Hanfpflanzen wurden in einer Lagerhalle im Stadtteil Mariendorf entdeckt.

Der 46-jährige Betreiber soll nun für sechs Jahre und drei Monate hinter Gitter. Das Landgericht sprach den Autohändler und Gastronom am Freitag des Drogenhandels schuldig. Ein mitangeklagter Dachdecker erhielt wegen Beihilfe eine Haftstrafe von drei Jahren.

Der Fall war durch den Hinweis eines Mannes aus der Nachbarschaft ins Rollen gekommen, der einen auffälligen Geruch in der Nähe der Lagerhalle wahrgenommen hatte. Diese gehörte angeblich zu einer Dachdeckerfirma. Zudem hatte sich der Zeuge gewundert, dass ein Handwerksbetrieb so viel Blumenerde braucht. „Kurioserweise flog die Plantage durch ihre Tarnung auf”, sagte der Vorsitzende Richter.


Nun ist Berlin ja nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die Drogenhauptstadt.
Mich würde es nicht reizen Cannabis zu probieren, selbst wenn es legal wäre...



Gruß Karen