Montag, 14. Dezember 2015

Springerle, sinniert Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Mit Riesenschritten naht das Weihnachtsfest und ich freue mich schon sehr darauf.
Großartig wird dieses Fest aber bei uns nicht werden, da sind wir eher bescheiden.
Und in vielen Familien wird es sicher auch Springerle geben, wie an vielen Festtagen.
Aber woher haben die Springerle überhaupt ihren Namen?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Springerle (in der Schweiz Anisbrötli oder Springerli – im fränkischen Raum Eierzucker genannt) ist ein traditionelles Festtagsgebäck aus einem Anis-Eierschaumteig. Es wurde sowohl an kirchlichen Feiertagen (Ostern, Pfingsten und Weihnachten) als auch zu familiären Festen (Hochzeit, Taufe) mit jeweils passenden Motiven gebacken.
Der Name, der süddeutsche Diminutiv von Springer, kommt entweder von einem beliebten Motiv, einem Reiter (Springer) oder, was sehr viel wahrscheinlicher ist, vom Aufspringen (Aufgehen) beim Backen. Beim Backen wächst der Teig auf die doppelte Höhe, dabei bildet sich am unteren Rand ein „Fuß“.

Quelle und weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Springerle


Gruß Karen

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