Hallo meine lieben Blogleser!
Hier tippt Karen Grace Holmsgaard und heute habe ich echt
mal wieder Lust meinen Senf zum Frühstück zu servieren. Wer mag, der nimmt sich
etwas davon, wer diesen Senf nicht mag, der lässt ihn halt stehen.
Aber ich habe mal wieder allerhand gefunden.
Begeben wir uns zunächst in unsere Bundeshauptstadt,
genauer gesagt auf die "Berlinale".
Heute wird dort die Neuverfilmung von "Das Tagebuch
der Anne Frank" präsentiert.
Das Tagebuch der Anne Frank ist eines der bewegendsten
Dokumente über die Schrecken des Nationalsozialismus.
Nach der Emigration aus Frankfurt am Main ist Amsterdam
die neue Heimat der jüdischen Familie Frank geworden. Anne (Lea van Acken) und
ihre Familie versuchen hier, wieder ein ganz normales Leben zu führen – bis die
Deutschen die Niederlande besetzen.
Als Margot am 5. Juli 1942 einen Aufruf zur Deportation
ins Arbeitslager erhält, beschließt Otto Frank, noch am nächsten Tag mit der
Familie in einem bereits vorbereiteten Versteck im Hinterhaus seiner Firma in
der Prinsengracht unterzutauchen...
Dazu kann ich sagen: Ich habe "Das Tagebuch der Anne
Frank" selbstverständlich gelesen und auch einige Verfilmungen und
Dokumentationen dazu gesehen.
Aber auf diese Verfilmung bin ich ganz besonders
gespannt...
Wobei ich mich auch auf "Jeder stirbt für sich
allein" freue, ein Film der gestern auf der "Berlinale" gezeigt
wurde.
Reisen wir weiter nach Mallorca:
Gibt es bald wieder die berühmten Besäufnisse am
Ballermann?
Nach der Aufhebung der "Benimmregeln"
befürchten Geschäftsleute und Medien auf Mallorca negative Auswirkungen für die
Platja de Palma.
Man befürchtet ein Wiederaufleben der Negativberichte
über das "17. Bundesland", die in Deutschland vor allem im Sommer
2013 aufflammten.
Ich glaube, jeder weiß was gemeint ist und ich muss das
an dieser Stelle nicht weiter erläutern.
Dazu sage ich folgendes: Klar Sangria aus Eimern,
grölende Massen und aus den Diskos laute Musik, das mag nicht jeder, den Unmut
der Bevölkerung kann ich voll und ganz verstehen.
Aber sollen das wirklich nur deutsche Touristen sein?
Soweit ich weiß sind zum Beispiel die Engländer auch recht freudig dabei, wenn
es um das Feiern geht.
Oder sehe ich das falsch???
Wie auch immer, wir dürfen gespannt sein, wie es auf
Mallorca weitergehen wird.
Reisen wir wieder zurück nach Deutschland.
Datteln, der Name dieser Stadt im Ruhrgebiet klingt ja
schon etwas exotisch.
Und exotisch finde ich auch diesen Vorschlag.
Autofahrer in Datteln, kauft Euch Sanduhren!
Kein Witz: Damit der kurze Gang zum Bäcker oder zur Bank
nicht zu sehr ins Geld geht, sollen Autofahrer in der Stadt bald mit einer
Sanduhr zehn Minuten lang kostenlos parken können. Das hat der Rat auf Antrag
der CDU einstimmig entschieden.
Hintergrund: In Datteln wurden erst 2014 Parkgebühren
eingeführt. Seither kostet schon die erste Viertelstunde 25 Cent. Auf eine
Brötchentaste wurde bewusst verzichtet – jetzt soll die Sanduhr kommen.
Erst habe ich gedacht, es handle sich um einen
Aprilscherz. Aber offenbar ist dem nicht so...
Gruß Karen
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