Hallo, meine lieben Blogleser!
Heute ist Dienstag und die Wochen nimmt ihren Lauf und
auch heute serviere ich wieder Senf zum Frühstück.
Ich habe wieder etwas gefunden und wer meinen Senf mag,
der nimmt sich etwas und wer nicht, der lässt ihn halt stehen.
So einfach ist das!
Es war ein trauriges Wochenende auf den deutschen
Straßen. Bei mehreren Unfällen, die durch Senioren ausgelöst wurden, starben
vier Menschen, mindestens ein Dutzend Unschuldiger wurde teils schwer verletzt.
Der schlimmste Crash ereignete sich in Bad Säckingen im Süden
Baden-Württembergs.
Da fuhr ein 84-Jähriger, weil er Bremse und Gaspedal
verwechselte, in der belebten Innenstadt in eine Menschenmenge vor einem Café.
13 Menschen kamen laut Polizei in Krankenhäuser. Auch der 84-Jährige. Eine
63-Jährige starb noch an der Unfallstelle, ein Mann erlag später im Krankenhaus
seinen Verletzungen.
Ebenfalls in Baden-Württemberg stieß das Auto eines
82-Jährigen bei Wäschenbeuren mit dem Motorrad eines 55-Jährigen zusammen, der
ebenso wie seine 49 Jahre alte Mitfahrerin tödlich verletzt wurde.
All diese Unfälle entfachen die Debatte über Senioren am
Steuer von neuem. Klar ist, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen lassen im Alter
nach. Daher fordern viele Verkehrsexperten, dass ältere Menschen ab 75 Jahren
Testfahrten durchführen müssen. Vor allem die Versicherungsbranche unterstützt
diesen Plan, denn die Oldies kommen die Versicherungen oft teuer zu stehen.
Quelle: http://rtlnext.rtl.de/cms/tote-durch-unfaelle-mit-senioren-muessen-die-oldies-zum-test-2881283.html
Nun, wenn ich solche Meldungen lese, dann verstehe ich
schon, dass solche Tests immer wieder gefordert werden...
Gehen wir mal weiter:
Ein polnischer Leichenwagen mit einer toten Frau an Bord
wird seit Sonntag in München vermisst.
Von einem Diebstahl sei aber keine Rede, sagte ein
Polizeisprecher am Montag. Die Ermittler gehen vielmehr davon aus, dass der
Fahrer einfach nicht mehr weiß, wo er das Auto „samt Inhalt“ abgestellt hat.
Der Mann sollte die Leiche von Italien nach Polen überführen.
Am Sonntag wollte er in der Nähe des Münchner
Hauptbahnhofs eine Pause machen und stellte das Fahrzeug ab, konnte aber später
den Parkplatz nicht mehr finden.
Ratlos wandte sich der Fahrer an die polnische
Bestattungsfirma, die schließlich die Polizei alarmierte. Die Beamten baten die
Münchner Bürger, bei der Suche nach dem schwarzen Leichenwagen mit den weißen
Gardinen zu helfen. Der Fahrer selbst war laut Polizei „eher unkooperativ“.
„Möglicherweise ist auch Alkohol im Spiel“, sagte ein Sprecher.
Eine strafbare Handlung des Mannes liege nach derzeitigem
Ermittlungsstand aber nicht vor.
Quelle: http://www.bild.de/regional/muenchen/vermisst/leichenwagen-vermisst-45726030.bild.html
Ganz sicher, diese Meldung bringt einen im ersten Moment
zum Schmunzeln. Aber ob die Angehörigen das so lustig finden wage ich zu
bezweifeln...
Gruß Karen
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