Dienstag, 10. Mai 2016

Senf zum Frühstück, serviert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo, meine lieben Blogleser!

Heute ist Dienstag und die Wochen nimmt ihren Lauf und auch heute serviere ich wieder Senf zum Frühstück.
Ich habe wieder etwas gefunden und wer meinen Senf mag, der nimmt sich etwas und wer nicht, der lässt ihn halt stehen.

So einfach ist das!

Es war ein trauriges Wochenende auf den deutschen Straßen. Bei mehreren Unfällen, die durch Senioren ausgelöst wurden, starben vier Menschen, mindestens ein Dutzend Unschuldiger wurde teils schwer verletzt. Der schlimmste Crash ereignete sich in Bad Säckingen im Süden Baden-Württembergs.
Da fuhr ein 84-Jähriger, weil er Bremse und Gaspedal verwechselte, in der belebten Innenstadt in eine Menschenmenge vor einem Café. 13 Menschen kamen laut Polizei in Krankenhäuser. Auch der 84-Jährige. Eine 63-Jährige starb noch an der Unfallstelle, ein Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Ebenfalls in Baden-Württemberg stieß das Auto eines 82-Jährigen bei Wäschenbeuren mit dem Motorrad eines 55-Jährigen zusammen, der ebenso wie seine 49 Jahre alte Mitfahrerin tödlich verletzt wurde.

All diese Unfälle entfachen die Debatte über Senioren am Steuer von neuem. Klar ist, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen lassen im Alter nach. Daher fordern viele Verkehrsexperten, dass ältere Menschen ab 75 Jahren Testfahrten durchführen müssen. Vor allem die Versicherungsbranche unterstützt diesen Plan, denn die Oldies kommen die Versicherungen oft teuer zu stehen.

Quelle: http://rtlnext.rtl.de/cms/tote-durch-unfaelle-mit-senioren-muessen-die-oldies-zum-test-2881283.html

Nun, wenn ich solche Meldungen lese, dann verstehe ich schon, dass solche Tests immer wieder gefordert werden...

Gehen wir mal weiter:

Ein polnischer Leichenwagen mit einer toten Frau an Bord wird seit Sonntag in München vermisst.
Von einem Diebstahl sei aber keine Rede, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Die Ermittler gehen vielmehr davon aus, dass der Fahrer einfach nicht mehr weiß, wo er das Auto „samt Inhalt“ abgestellt hat. Der Mann sollte die Leiche von Italien nach Polen überführen.
Am Sonntag wollte er in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs eine Pause machen und stellte das Fahrzeug ab, konnte aber später den Parkplatz nicht mehr finden.
Ratlos wandte sich der Fahrer an die polnische Bestattungsfirma, die schließlich die Polizei alarmierte. Die Beamten baten die Münchner Bürger, bei der Suche nach dem schwarzen Leichenwagen mit den weißen Gardinen zu helfen. Der Fahrer selbst war laut Polizei „eher unkooperativ“. „Möglicherweise ist auch Alkohol im Spiel“, sagte ein Sprecher.
Eine strafbare Handlung des Mannes liege nach derzeitigem Ermittlungsstand aber nicht vor.

Quelle:  http://www.bild.de/regional/muenchen/vermisst/leichenwagen-vermisst-45726030.bild.html

Ganz sicher, diese Meldung bringt einen im ersten Moment zum Schmunzeln. Aber ob die Angehörigen das so lustig finden wage ich zu bezweifeln...




Gruß Karen

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