Donnerstag, 12. Mai 2016

Senf zum Frühstück, serviert Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo, meine lieben Blogleser!

Heute ist Donnerstag und das Wochenende rückt näher und auch heute serviere ich wieder Senf zum Frühstück.
Ich habe wieder etwas gefunden und wer meinen Senf mag, der nimmt sich etwas und wer nicht, der lässt ihn halt stehen.

So einfach ist das!

Der Bundestag entscheidet heute über eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes.
Dagegen protestieren Aktivisten in Rollstühlen, die sich am Reichstagsufer festgekettet haben.
Sie fordern, wie Behinderten- und Sozialverbände, dass auch private Anbieter wie Gaststätten und Kinos dazu verpflichtet werden, behinderten Menschen Zugang zu ermöglichen.
Aktivisten in Rollstühlen haben sich in der Nacht zum Donnerstag in Berlin am Reichtagsufer festgekettet, um gegen das geplante Bundesteilhabegesetz zu protestieren. Sie wollen dort bis zum Mittag ausharren, wenn im Bundestag über die Gesetzesnovelle entschieden wird.

Behinderten- und Sozialverbände kritisieren, dass die Reform des bisherigen Behindertengleichstellungsgesetzes nicht genug zur Barrierefreiheit beiträgt. "Wir fordern, dass auch private Anbieter zur Barrierefreiheit verpflichtet werden", sagte die Geschäftsführerin der Interessenvertretung "Selbstbestimmt Leben in Deutschland" und Mitinitiatorin der Aktion, Sigrid Arnade. Unter anderem Gaststätten, Restaurants oder Kinos müssten auch nach Verabschiedung des Gesetzes keinen Zugang für Menschen im Rollstuhl ermöglichen, so Arnade. Das Bundesteilhabegesetz sieht diesen verpflichtend nur für Ämter und Bundesbehörden vor.


In diesem Sinne: Nur barrierefrei sind wir dabei!

Trauer um Puppenmutter von Pittiplatsch

 Als „Puppen-Lange“ wurde sie bekannt und grub sich schon zu DDR-Zeiten mit den Fernsehfiguren Pittiplatsch und Schnatterinchen tief in die Herzen vieler Kinder ein, mit ihren „Zille-Gören“ am Stahnsdorfer Weiher und einer Skulptur in Kleinmachnow schuf sie sich später auch in der Region eine bleibende Erinnerung. Am 4. Mai ist die Kleinmachnower Künstlerin Emma-Maria Lange nun im Potsdamer Bergmann-Klinikum an den Folgen eines wenige Tage zuvor erlittenen Schlaganfalls gestorben. Sie wurde 95 Jahre alt.






Gruß Karen

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