Hallo liebe Leser meines Blogs!
Ein Bekannter von uns hat uns schon oft geholfen etwas an
unserem Auto zu richten. Es sind nur Kleinigkeiten gewesen, da brauchten wir
nicht die Werkstatt zu bemühen.
Ja, handwerklich hat unser Bekannter echt etwas auf der
Pfanne.
Aber woher kommt der Ausdruck „etwas auf der Pfanne
haben“ überhaupt?
Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig
geworden.
Kluge Köpfe, die was können, haben was auf der Pfanne!
Wie entstand diese Redensart?
Diese Redewendung geht auf die Erfindung der
Steinschloss-Zündung bei Schusswaffen zurück, die die so genannte
Vorderladertechnik ersetze.
Bei der Vorderladertechnik wird Schwarzpulver gefolgt von
einer Bleikugel in den Lauf einer Waffe geschoben. Die Zündung erfolgt per
Lunte oder direkt über eine brennende Fackel.
Bei der Steinschloss-Technik erfolgt die Zündung
mechanisch. Ein Schlaghammer mit eingeklemmtem Feuerstein wird gegen eine
Metallplatte geschlagen und erzeugt Funken. Diese entzünden eine Pulverladung,
die vor dem Zündloch in einer so genannten Pfanne untergebracht ist und: der
Schuss geht los. Von dieser Pfanne ist in der Redewendung die Sprache.
Gruß Karen

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