Samstag, 9. Januar 2016

Senf zum Frühstück, serviert von Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo meine lieben Blogleser!

Nun serviere ich Euch einmal wieder Senf zum Frühstück, allerdings geht es am heutigen Samstag nicht um Politik, sondern um einen Kinofilm, der ein wenig außergewöhnlich ist.

Ich rede von "The Danish Girl"

Es ist die auf einer wahren Begebenheit beruhenden Geschichte von Lili Wegener (Eddie Redmayne), die als Mann Einar mit Ehefrau Gerda (Alicia Vikander) ein bewegtes Künstlerleben im Kopenhagen der zwanziger Jahre lebt.
Als die anfangs noch erfolglose Malerin Gerda sie schließlich bittet, als weibliches Modell zu posieren, erfahren die daraus resultierenden Portraits einen ungemeinen Anklang. Es scheint, als ob Gerda endlich die Muse gefunden hat, die sie zu ihrer wahren Meisterleistung inspiriert.
Währenddessen entwickelt Lili eine ganz eigene Liebe, zu dieser anderen, neuen Seite an sich. Die Liebe zu Lili Elbe, die Frau, als die sie leben möchte. Immer mehr wächst in Lili der unbändige Wunsch heran, vollständig und damit auch körperlich künftig als Frau zu leben… Doch was bedeutet dieser Schritt für ihr gemeinsames Leben, ihre Sehnsüchte und somit auch für ihre Ehe?
Eine Hommage an Gretas Toleranz und Lilis Mut.

Meine Meinung dazu: Ich finde es gut, dass dieser Film gemacht wurde und er ist sicher sehenswert.
Im entfernteren Bekanntenkreis haben wir selbst eine Transsexuelle, dieses Thema ist uns also nicht fremd.
Ich denke aber, im Kino werden wir uns diesen Film nicht anschauen.
Für mich gibt es Filme, die schaue ich mir gern im Kino an, es gibt aber auch Filme, die schaue ich lieber im TV.
Und "The Danisch Girl" werde ich mir dann wohl im TV anschauen, auch wenn ich mich dann noch ein wenig gedulden muss.


Und wer sich noch weiter in diese Geschichte vertiefen möchte, dem empfehle ich hier nachzulesen, ist sehr interessant.





Gruß Karen

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