Hallo
meine lieben Blogleser!
Nun
serviere ich Euch einmal wieder Senf zum Frühstück, allerdings geht es am
heutigen Samstag nicht um Politik, sondern um einen Kinofilm, der ein wenig
außergewöhnlich ist.
Ich
rede von "The Danish Girl"
Es
ist die auf einer wahren Begebenheit beruhenden Geschichte von Lili Wegener
(Eddie Redmayne), die als Mann Einar mit Ehefrau Gerda (Alicia Vikander) ein
bewegtes Künstlerleben im Kopenhagen der zwanziger Jahre lebt.
Als
die anfangs noch erfolglose Malerin Gerda sie schließlich bittet, als
weibliches Modell zu posieren, erfahren die daraus resultierenden Portraits
einen ungemeinen Anklang. Es scheint, als ob Gerda endlich die Muse gefunden
hat, die sie zu ihrer wahren Meisterleistung inspiriert.
Währenddessen
entwickelt Lili eine ganz eigene Liebe, zu dieser anderen, neuen Seite an sich.
Die Liebe zu Lili Elbe, die Frau, als die sie leben möchte. Immer mehr wächst
in Lili der unbändige Wunsch heran, vollständig und damit auch körperlich
künftig als Frau zu leben… Doch was bedeutet dieser Schritt für ihr gemeinsames
Leben, ihre Sehnsüchte und somit auch für ihre Ehe?
Eine
Hommage an Gretas Toleranz und Lilis Mut.
Meine
Meinung dazu: Ich finde es gut, dass dieser Film gemacht wurde und er ist
sicher sehenswert.
Im
entfernteren Bekanntenkreis haben wir selbst eine Transsexuelle, dieses Thema
ist uns also nicht fremd.
Ich
denke aber, im Kino werden wir uns diesen Film nicht anschauen.
Für
mich gibt es Filme, die schaue ich mir gern im Kino an, es gibt aber auch
Filme, die schaue ich lieber im TV.
Und
"The Danisch Girl" werde ich mir dann wohl im TV anschauen, auch wenn
ich mich dann noch ein wenig gedulden muss.
Und
wer sich noch weiter in diese Geschichte vertiefen möchte, dem empfehle ich
hier nachzulesen, ist sehr interessant.
Gruß
Karen
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen