Hallo Bloggergemeinde!
Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik
„Gewusst wie“ für Euch. Vielleicht ist dieser Tipp ja auch etwas für Euch, ich
weiß es ja nicht. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!
Selbstgemachte Meisenknödel
Oberstes Gebot beim Herstellen eines Meisenknödels:
Gekochte Nahrung, Brot, Speck, Salziges und Zucker sind tabu. Die Meisen
vertragen diese Nahrung nur schlecht, sie könnten im Ernstfall auch daran
sterben.
Die Zubereitung des Knödels ist unproblematisch. Es
werden nur zwei Komponenten benötigt: Fett und Körner. Als Fett eignen sich
wahlweise Kokosfett oder Rindertalg. Letzteres ist beim Metzger des Vertrauens
zu bekommen.
Zutaten für etwa zwei tennisballgroße Meisenknödel:
200 g Kokosfett oder Rindertalg,
50 g Vollkorn-Haferflocken,
50 g Sonnenblumenkerne,
50 g Haselnüsse,
50 g Erdnüsse.
Das Fett wird im Topf erwärmt, bis es weich und
geschmeidig ist. Die restlichen Zutaten werden eingerührt und zu einem
homogenen Brei verarbeitet. Die lauwarme Masse wird zu Kugeln geformt und in
ein kleines Netz gefüllt. Das Netz wird mithilfe einer Kordel in Sichthöhe an
einem Baum befestigt.
Es gibt auch Körbe für Meisenknödel, an denen können die Vögelchen nicht so leicht hängen bleiben.
Gruß Karen
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen