Donnerstag, 12. November 2015

Futter, Futter, ruft Karen Grace Holmsgaard. :)

Hallo Bloggergemeinde!

Hier habe ich mal wieder einen Tipp aus meiner Rubrik „Gewusst wie“ für Euch. Vielleicht ist dieser Tipp ja auch etwas für Euch, ich weiß es ja nicht. Aber bildet Euch bitte selbst ein Urteil.
Ich finde diesen Tipp jedenfalls super!

Selbstgemachte Meisenknödel

Oberstes Gebot beim Herstellen eines Meisenknödels: Gekochte Nahrung, Brot, Speck, Salziges und Zucker sind tabu. Die Meisen vertragen diese Nahrung nur schlecht, sie könnten im Ernstfall auch daran sterben.
Die Zubereitung des Knödels ist unproblematisch. Es werden nur zwei Komponenten benötigt: Fett und Körner. Als Fett eignen sich wahlweise Kokosfett oder Rindertalg. Letzteres ist beim Metzger des Vertrauens zu bekommen.

Zutaten für etwa zwei tennisballgroße Meisenknödel:

200 g Kokosfett oder Rindertalg,
50 g Vollkorn-Haferflocken,
50 g Sonnenblumenkerne,
50 g Haselnüsse,
50 g Erdnüsse.

Das Fett wird im Topf erwärmt, bis es weich und geschmeidig ist. Die restlichen Zutaten werden eingerührt und zu einem homogenen Brei verarbeitet. Die lauwarme Masse wird zu Kugeln geformt und in ein kleines Netz gefüllt. Das Netz wird mithilfe einer Kordel in Sichthöhe an einem Baum befestigt.
Es gibt auch Körbe für Meisenknödel, an denen können die Vögelchen nicht so leicht hängen bleiben.




Gruß Karen

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