Dienstag, 5. Januar 2016

Senf zum Frühstück serviert Karen Grace Holmsgaard...

Guten Morgen, meine lieben Blogleser!

Normalerweise äußere ich mich in meinem Blog nur sehr selten zu aktuellen politischen Themen.
Das hat auch durchaus seinen Grund. Einmal wurde ich vor vielen Jahren radikal in die linke Ecke gestellt, ein anderes Mal radikal in die rechte Ecke.
Versichern kann ich Euch, dass ich in keine dieser beiden Ecken gehöre. Das nur nebenbei. Und in keiner Weise habe ich etwas gegen Menschen mit Migrationshintergrund auch nichts gegen Flüchtlinge.
Lediglich habe ich etwas gegen Menschen, welche sich nicht richtig verhalten..

Aber das was die Oberbürgermeisterin von Köln Henriette Reker von sich gegeben hat (Ihr wisst schon, ich meine den Verhaltenskodex für Frauen in der Öffentlichkeit), das hat nun doch dazu geführt, dass ich auch in politsicher Hinsicht in die Tasten hauen muss.
Frau Reker erklärte, dass es einen Verhaltenskodex für Frauen geben soll. Dazu zähle auch, dass Frauen zu Fremden "eine Armlänge Distanz" halten sollten, innerhalb ihrer Gruppe bleiben und zur Not Umstehende zu Hilfe rufen sollten.

Okay, das mit der Gruppe, das ist vielleicht noch eine gute Idee, aber wie soll das mir der "Armlänge Abstand" im Karneval, oder auf anderen Großveranstaltungen gehen.
Muss  ich jetzt ständig mit ausgestreckten Armen durch die Gegend laufen???
Das könnte doch von potentiellen Belästigern auch falsch verstanden werden, so nach dem Motto komm in meine Arme, ich habe es nötig.

Und wenn ich nur einen Arm ausstrecke?
Das könnte erst recht falsch verstanden werden, schließlich hatten wir mal einen Gruß in einer fürchterlichen Zeit, welcher mit einem gestreckten Arm ausgeführt wurde...
Und dann würde ich wieder in eine Ecke gestellt werden, in die ich nicht gehöre.
Nein, nein, da hat die Kölner Oberbürgermeisterin wohl nicht so richtig überlegt...
Aber, bis es im Karneval so richtig losgeht, da kann sie ja noch an der Optimierung ihres Konzepts feilen.

Mein Vorschlag: Die Sicherheitskonzepte sollten doch noch einmal überarbeitet werden und zwar zugunsten der friedlich feiernden Menschen, egal aus welcher Nation sie kommen.
Und die Polizisten dürfen zum Schutz der friedlich feiernden Menschen (und noch einmal: Egal aus welcher Nation!!!) auch gerne das tun, was sie im Rahmen ihrer Pflichten als Landesbeamte tun müssen.
Schließlich haben diese Damen und Herren doch mal irgendwie einen Eid geleistet, oder?

Sorry Leute, aber das musste jetzt mal sein, auch wenn ich mich ansonsten in solchen Dingen gerne zurückhalte...

Da musste ich meinen Senf einfach dazugeben!




Gruß Karen

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