Guten Morgen, meine lieben Blogleser!
Normalerweise äußere ich mich in meinem Blog nur sehr
selten zu aktuellen politischen Themen.
Das hat auch durchaus seinen Grund. Einmal wurde ich vor
vielen Jahren radikal in die linke Ecke gestellt, ein anderes Mal radikal in
die rechte Ecke.
Versichern kann ich Euch, dass ich in keine dieser beiden
Ecken gehöre. Das nur nebenbei. Und in keiner Weise habe ich etwas gegen
Menschen mit Migrationshintergrund auch nichts gegen Flüchtlinge.
Lediglich habe ich etwas gegen Menschen, welche sich
nicht richtig verhalten..
Aber das was die Oberbürgermeisterin von Köln Henriette
Reker von sich gegeben hat (Ihr wisst schon, ich meine den Verhaltenskodex für
Frauen in der Öffentlichkeit), das hat nun doch dazu geführt, dass ich auch in
politsicher Hinsicht in die Tasten hauen muss.
Frau Reker erklärte, dass es einen Verhaltenskodex für
Frauen geben soll. Dazu zähle auch, dass Frauen zu Fremden "eine Armlänge
Distanz" halten sollten, innerhalb ihrer Gruppe bleiben und zur Not
Umstehende zu Hilfe rufen sollten.
Okay, das mit der Gruppe, das ist vielleicht noch eine
gute Idee, aber wie soll das mir der "Armlänge Abstand" im Karneval,
oder auf anderen Großveranstaltungen gehen.
Muss ich jetzt
ständig mit ausgestreckten Armen durch die Gegend laufen???
Das könnte doch von potentiellen Belästigern auch falsch
verstanden werden, so nach dem Motto komm in meine Arme, ich habe es nötig.
Und wenn ich nur einen Arm ausstrecke?
Das könnte erst recht falsch verstanden werden,
schließlich hatten wir mal einen Gruß in einer fürchterlichen Zeit, welcher mit
einem gestreckten Arm ausgeführt wurde...
Und dann würde ich wieder in eine Ecke gestellt werden,
in die ich nicht gehöre.
Nein, nein, da hat die Kölner Oberbürgermeisterin wohl
nicht so richtig überlegt...
Aber, bis es im Karneval so richtig losgeht, da kann sie
ja noch an der Optimierung ihres Konzepts feilen.
Mein Vorschlag: Die Sicherheitskonzepte sollten doch noch
einmal überarbeitet werden und zwar zugunsten der friedlich feiernden Menschen,
egal aus welcher Nation sie kommen.
Und die Polizisten dürfen zum Schutz der friedlich feiernden
Menschen (und noch einmal: Egal aus welcher Nation!!!) auch gerne das tun, was
sie im Rahmen ihrer Pflichten als Landesbeamte tun müssen.
Schließlich haben diese Damen und Herren doch mal
irgendwie einen Eid geleistet, oder?
Sorry Leute, aber das musste jetzt mal sein, auch wenn
ich mich ansonsten in solchen Dingen gerne zurückhalte...
Da musste ich meinen Senf einfach dazugeben!
Gruß Karen
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